AKTUELL!
Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:info19.05.099:45 Uhr Abfahrt Richtung Flughafen Amman. Spack 2 checkte uns mal eben alle ein. Leider hatten wir alle verschiedene Plätze, da wir mal wieder zu spät dran waren. War aber eigentlich gar nicht so schlecht, da man dann auch mal wieder mit anderen Team´s ins Gespräch kam. Flug war soweit ganz ok. Um 15:30 Uhr landeten wir in Friedrichshafen und wurden von einer Blaskapelle empfangen. Jetzt noch schnell von unseren Spack´s verabschieden, bevor man keinen mehr trifft. War ne tolle Zeit mit Euch! Ewiges anstehen bis endlich das Gepäck da war. Dann ging die Tür zum Ausgang auf und da standen sie. Unsere Familien!!! Wir sind wieder daheim!!!!!!!!!! 18.05.09Unser letzter Urlaubstag stand an und heute ging´s erst mal zum Toten Meer, danach zur Käserei, wo wir unsere Auto´s abstellten. Nachdem wir uns um 10:00 mit den Chill´s zum start aufmachten, beschlossen wir erst mal in das nächste Hotel zu fahren, da wir Unmengen an Gepäck dabei hatten. Sonst hätten wir erst alles in den Bus und dann ins Hotel schleppen müssen. Gebucht war ein Hotel das dem Standard des "Le Royal" gleichwertig war. Bekommen haben wir eine bessere Absteige - ***. Nur nicht aufregen. Beim Auspacken stellten wir fest, dass wir einen kleinen schwarzen Koffer nicht dabei hatten, indem alle Ladekabel und unsere Videofilme drin waren. Na toll. Spack 1 klärte das mal eben mit dem Hotelangestellten, dass der im Le Royal anruft um die Zimmer noch mal zu kontrollieren. Wir fuhren dann aber gleich los, damit wir noch Zeit zum schwimmen hatten. Am toten Meer angekommen, betraten wir eine sehr schöne
Hotelanlage, wo wir dann zum Strand gelangten. Die Stimmung war sehr entspannt.
Oase 1 hatte eine Mobile Umkleide und dann ging´s ab ins Wasser. Schon nach ein
paar Metern traf ein Tropfen genau ins Auge. Oh je, Blind, Spack 1 und 2 riefen
"bloß nicht reinlangen und ausreiben", da ja an der Hand auch schon
Salzwasser war. Da stand se, blind im toten Meer. Die Jungs kamen wie immer sehr
hilfsbereit zur Stelle und kümmerten sich um Oase 1 bis dieser stechende,
brennender Schmerz vorüber war. Am Strand standen 3 Blecheimer mit einer
schwarzen Pampe drin, wo sich die Rallyeteilnehmer einrieben. Das sah aus wie
Altöl. Pech schwarz. Das konnten wir uns natürlich nicht entgehen lassen und beschmierten uns gegenseitig auch mit dieser Pampe. Es sah aus, als ob wir einen Neoprenanzug an hatten. Trocknen lassen und dann wieder ins Meer zum abwaschen. Die Haut war sehr weich danach. Die Zeit verging wie im Flug und wir gingen ans Buffet und aßen eine Kleinigkeit, bevor es mal wieder im Konvoi zur Käserei ging. Konvoi, was für eine tolle Beschreibung, zum Flughafen und dann durch die Wüste. Was soll man dazu nur sagen? Das klappte natürlich nicht mehr, nachdem Oase 1 alias Spack 3 eine Ausfahrt verpasste. Und nun? Bei der nächsten Möglichkeit umdrehen und weiter. Spack 1, 2 und 4 warteten am Straßenrand bis Spack 3 da war und der Konvoi natürlich weg war. Jetzt begann wie so oft der Blindflug. Des öfteren Verfahren, waren plötzlich ca. 15 weitere Autos hinter uns, die mit Spack 3 auch die Ausfahrt verpasst hatten. Ein gegurke, dann kam ein Bus und hinter dem fuhren wir dann bis zur Käserei hinter her. Hier war ja eigentlich auch noch so was wie ein highlight der Rallye. Unseren Baum den wir ganze 17 Tage gepflegt und gehegt haben, sollte hier gebührend eingepflanzt werden. Es hieß nur: sucht euch irgendwo einen Platz und rein damit. Es gab nicht mal was zum trinken. Wir pflanzten unseren Baum und nun ging´s zur Verabschiedung unserer tapfer durchgehaltenen Oase 1. Schweren Herzens verließen wir Oase 1 und den Golf den uns das Team "Die Red Akteure" zur Verfügung stellten, nachdem Oase 2 wegen Stoßdämpfer Verlust zurück gelassen wurde. Ein kurzer Blick noch in die Käserei und dann ging´s ab in einen Bus. Im Bus setzten wir uns in die letzte Reihe, da wir fünf gerne zusammen sitzen wollten. Nachdem es endlich los ging, passierte etwas, was überhaupt nicht witzig war. Der Busfahrer fuhr mit 70-80 Km/h über eine Bodenwelle, so das sich der Bus ca. um einen Meter hinten versetzte. Wir wussten gar nicht was mit uns geschah. Die letzten 4 Sitzreihen flogen von ihren Sitzen, ein Fanclub Mitglied stoß sich so heftig den Kopf an der Gepäckablage an das sie gleich ein Schleudertrauma bekam, die Sonnenbrillen und Mützen flogen durch den Bus, eine Kamera machte 5 Meter weiter einen Abgang. Der absolute Knüller wahr als dabei die Motorabdeckung sich öffnete und ein Teammitglied fast reinfiel. Der Busfahrer fand es anscheinend sehr lustig, da man uns danach berichtete das er lachte und sagte: "It´s Rallyetime". Die Teilnehmer die vorne saßen brachten den Busfahrer dann doch zum anhalten, da die schon merkten das durch das Geschrei etwas nicht mehr stimmen konnte. Zuerst dachten wir er hätte ein Kamel oder so was überfahren. Fazit: Traue keinem Busfahrer in der Wüste, fahre lieber selber!!!! Wir sind 6500 Km ohne Unfall weit gekommen und dann sitzt du 10 Minuten im Bus und denkst du stirbst. Als wir am Hotel angekommen waren klatschten die hinteren Reihen erst mal, da wir alle froh waren überhaupt angekommen zu sein. Nach einer ausgiebigen Dusche ging´s dann zum essen. Platz: keiner vorhanden. eine Dose Bier: 5,50€ Musik: so laut das wir uns auf den Vorplatz des Hotels breit machten. Spack 2 machte sich mit dem Mädel vom Mikado Team auf, um in Amman Bier zu kaufen. Mit 40 Dosen kamen sie zurück und der abend war gerettet. Nach ein paar Tanzrunden ging der letzte abend dem ende zu. 17.05.09Heute geht´s im Konvoi zu den heißen Thermalquellen und danach zu den Flüchtlingslagern, damit wir die Hilfsgüter abgeben können. Wir entschlossen uns mit nur einem Auto zu fahren. Um 08:00 Uhr ging´s los. Konvoi? Wo war die Absperrung durch die Polizei? Also, allen anderen hinterher. Nach ein paar Kilometern, sehen wir das Team Edelweiß am Straßenrand mit einem leeren Benzinkanister winkend stehen. Alle Team´s hielten an um zu helfen. Nachdem das überhaupt keine gute Idee war nur mit einem Auto zu fahren entschloss sich Oase 1 in das Auto hinter ihnen einzusteigen, da in diesem Auto kein Beifahrer saß. Türe auf, reingesetzt und nur gemeint, dass es doch langweilig sei alleine zu fahren. Der Junge (24 Jahre) vom Team 51 "Kameltreiber" sah Oase1 nur an und fand es ganz ok. Wir also dem Vorfahrenden Team´s hinterher und vor lauter ratschen verfuhren wir uns dann total. Aber: wir fanden nach ca. 1 Stunde den Rest wieder. Weiter ging´s im Konvoi zu der heißen Quelle, wo wir freudig begrüßt worden sind. Das Wasser ist 58 C und es gibt doch tatsächlich einige von den Team´s, die sich in diese Quelle rein wagten. Aua. Allein der Geruch drängte uns wieder raus. Ein riesiges Buffet stand bereit. Was jetzt nicht so toll war ist, man sagte uns, wir können dem Bürgermeister unsere Hilfspaket geben und er verteilt sie dann. Da stimmt doch was nicht, wir waren nicht die einzigen die diese Gedanken hegten. Auf dem großen Parkplatz war eine riesige Mauer gezogen und oberhalb ein sehr hoher Zaun. Dahinter waren Frauen mit ihren Kindern und wir beschlossen unsere Pakete diesen Menschen zu geben. Die freuten sich ohne Ende, bis plötzlich die Polizei anrückte und die Menschen verscheuchte.?????? Wir machten uns dann schwer enttäuscht auf den Rückweg nach
Amman wo unser Fanclub mit dem Käfer von Volker (Team 15) fahren durfte. Das wahr wohl das absolute highlight dieser Fanreise. Um 18:30 Uhr stand die Siegerehrung auf dem Programm. Wir erst mal ein Bügeleisen und Bügelbrett bringen lassen. So konnten wir ja schließlich nicht vor der Prinzessin erscheinen. Frisch gestylt ging´s dann wieder in diesen pompösen Festsaal. Pünktlich fing die Veranstaltung an. Zuerst bekamen alle Team´s eine Medaille umgehängt, für die Teilnahme dieser Rallye. Dann kam mit hohem Sicherheitsaufwand die Prinzessin Basmah. Was für eine tolle Frau! Zuerst wurden ziemlich viele Offiziere, oder was da alles da war, geehrt. Dann fingen die Sonderehrungen der Team´s an. Plötzlich vernahmen wir "Allgäuer Dirndl Power". Die Teamchefin der "Allgäuer Dirndl Power" bitte nach vorne. O je, was geschieht denn nun? Ringsrum fingen alle an zu klatschen und mit einem fast Rückzieher ging´s dann auf die Prinzessin zu. Erst die Hand, dann Bussi links und rechts und dann sprach Sie in einem perfekten, deutlichen Englisch. Ihr wisst ja, allgäuenglisch. Sie sagte das sie es klasse fände, dass wir als reines Frauenteam uns auf den Weg machten für den Kampf gegen den Hunger und das wir die Sonderehrung für die beste Teampräsentation erhalten. Dann kam doch glatt noch eine Frage. Oase 1 rückte an das rechte Ohr der Prinzessin, (im Gedanken o je jetzt kommt dann gleich ein Leibwächter, )und flüsterte Ihr zu "Sorry, but my english is not so good". Die Prinzessin lächelte, sagte noch zwei Sätze und übergab uns dann ein Buch mit der Aufschrift "Dirndl Power Team". Was drinnen steht keine Ahnung, da unser arabisch noch schlechter ist wie´s englisch. So, nun kam´s zur entgültigen Entscheidung. Platz 3 bekamen unsere österreichischen Mädels die
"Styrian Speed Sisters". Das freute uns natürlich riesig und
applaudierten mit standing ovation . Klasse, absolut Spitze! Respekt und
Kniefall!!!!! Platz 2 ging an das Allgäuer Team "Mikado" was für uns natürlich auch ein highlight ist, da die Jungs und ein Mädel direkt bei uns um die Ecke sind. Gratulation!!!!! Platz 1 haben sich das Team "Kette rechts und Bremse
offen" verdient! Das freute uns einfach riesig, da dieses Team einfach
Klasse ist und Klasse hat. Christian (Götz) war derjenige der mit seinem Team
unseren Krümmer nach der Wüstensonderprüfung wieder in Gang gebracht hat. Jim
Knopf (so heißt das Kamel) hat es verdient dieses Team als Besitzer zu
bekommen! Applaus!!!!!!!!!!!!!! Wir waren stolz auf alle Team´s und bekamen den 4. Platz.
Schnell neigte sich der Abend dem Ende zu und nachdem Spack 1 noch ein tolles Foto mit der Prinzessin Basmah geschossen hatte, beschlossen wir uns an dem gemütlichsten Platz am Hotel (dort wo wir bei der Ankunft schon saßen) noch ein Abschlussbier zu zischen. 16.05.09Frisch und munter treffen wir uns mit den Chill´s um 10:30 Uhr und machen uns auf nach Amman. Da wir an diesem Tag sehr viel Zeit haben entscheiden wir uns für eine Traumhafte Nebenstrecke. 300 km über Wüste, Gebirge, kleine Dörfer. Jetzt einmal recht´s weg und dann Richtung alte Burg. Mitten auf der Strecke stand plötzlich ein LKW der gerade
Jugendliche (Pfadfinder) auf lud. Zuerst war´s schon etwas unheimlich, da wir
den Funkkontakt zu unseren Spack´s nicht mehr hatten, da die Batterie
leer war. Nach einer kurzen Zeit ging´s dann weiter Richtung Burg. Da war aber
gar keine Burg nur ein kleines Dorf indem Spack 1 einen älteren Dame ein
Hilfspaket überreichte. Die freute sich riesig und lud uns alle zum Tee ein,
den wir aber dann aus Zeitgründen nicht in Anspruch nahmen. Sehr, sehr steil
ging´s dort einen Berg runter, bei dem wir noch ein paar Bilder schossen. Da
mussten wir dann allerdings auch wieder rauf. 3 Auto´s vor uns und Oase 1 mit
68 PS hinterher. Kläglich versagt!!! Nicht mal im ersten Gang hatten wir eine
Chance diese Steigung zu bewältigen. Rückwärts wieder runter und mit Anlauf
die Steigung hinauf. Puh, geschafft! Weiter ging´s Richtung Amman als plötzlich ,,ohne Vorwarnung Spack 2, der als perfekter Navigator vor uns herfuhr, vor einem Restaurant einen rechts Schlenker absolvierte. Oase 2 alias Spack 4, Oase 1 alias Spack 3 und Spack1 zogen nach. Das musste voll cool ausgesehen haben. Das Restaurant sah nicht geöffnet aus, aber der Drang auf eine Toilette zu kommen öffnete so manche Türe. Als Oase 1 alias Spack 3 in allgäuenglisch nach einer Toilette fragte, stellte sich raus, dass der Besitzer 22 Jahre in Deutschland gelebt hat und dadurch perfekt deutsch sprach. Der Innerraum war genau das Gegenteil was wir von außen erwartet hatten. Voll gemütlich. Das Mittagsbuffet stand auch schon bereit und wir kosteten von allem etwas. Spack 1 wollte Oase1 alias Spack 3 für ein paar Kamele loswerden. Na toll, aber der Wirt wollte zum Glück nicht. ;-) . Nachdem wir alle gesättigt waren, setzten wir uns noch auf die Terrasse, wo uns der Wirt erklärte, dass wir uns auf einer Höhe von 1200 Metern befänden. Der Blick fiel auf eine Felswand die 800 Meter über dem Meeresspiegel und 400 Meter unter dem Meeresspiegel zu sehen war. Was für ein Anblick. Als wir dort saßen kam doch glatt ein Reisebus aus Sonthofen und machte auch dort Halt. So klein ist die Welt. Weiter ging´s nach Amman. Als wir in dieser riesigen Stadt ankamen und die Wegbeschreibung mal wieder unter aller Kanone war, setzte sich ein Teil von Spack 2 in ein Taxi und führte den Rest der Spack´s ins "Le Royal". Dort angekommen setzten wir uns erst mal links hinter den Haupteingang und tranken Bier und Prosecco. Nachdem wir eingecheckt hatte, ging´s frisch geduscht und gestylt zum Abendessen. Ein pompöser Raum mit einer wahnsinn´s Kuppel wo ein riesiger Kronleuchter drin hing. Dort sollte am Abend drauf auch die Siegerehrung mit der Prinzessin Basmah stattfinden. Nach dem Essen machten wir uns dann mal auf, dass Hotel aus zu kundschaften. Nachdem Spack 2 sich in der Lobby einen Kaffee bestellte und das Silbertablett mit den Zutaten kam, schauten wir uns fragend an, was dieser Kaffee wohl kostet. Wir waren schließlich in einem 5 Sterne Hotel. Spack 2 suchte irgend etwas und fand es nicht als er plötzlich den Kellner fragte: "Where ist the coffe?" Unglaublich, die brachten tatsächlich nur heißes Wasser, und dass in einem 5***** Hotel.. Oase 1 und der Fanclub lachten was das Zeug hielt. Dem Kellner war´s oberpeinlich. Wir fanden im 2ten Stock eine Bierstube, im 7ten Stock eine Buddha-Bar mit Livemusik, im 10ten Stock eine Bar mit Terrasse und tollen Blick auf die Stadt. Ein Teil von uns ging ins Bierstüble, der andere Teil in die Buddha-Bar. Um 02:00 Uhr ging´s ins Bett. Tageslaune: sehr lustig Wetter: wird immer wärmer Hotel: sehr schön
Neues Teammitglied 15.05.09Nach einem guten Frühstück in unserem 4 Sterne Hotel in Aqabar, machten wir uns startklar für die nächste Etappe die uns nach Petra führte. Durch eine Wüsten-Berglandschaft fuhren wir ca.150 km nach Petra. Dort angekommen mieteten wir uns gleich
mal ein Pferd um den weiten Weg der vor uns lag bei dieser Hitze zu
meistern. Bei der Info sagte man uns, dass man ca. 4 km laufen müsse
und wir gönnten uns Faszinierend, die Menschen damals hatten halt noch keinen Fernseher und keine Playstation. Die hauten mal eben aus einem Felsen einen riesigen Raum und schlugen eine Fassade in den Fels, da kann man wirklich nur staunen. Zu ging´s wie auf Schloss Neuschwanstein. Nachdem wir in brütender Hitze einiges zurück gelegt hatten, entschlossen wir uns zum Rückzug, da uns berichtet worden war, dass das Hotel so Klasse ist und der Swimmingpool schon wartete. Durch die Schlucht durch und dann wieder die 800 Meter auf dem Gaul zurück.
Ankunft im Hotel. Was für eine Anlage!!! Traumhaft. So etwas hatten wir nun wirklich in dieser kargen Gegend nicht erwartet. Jedes Zimmer war wie eine kleine Wohnung eingerichtet. Es zog ein ziemlicher Wind auf und für den Pool war´s dann doch zu kühl. Wir entschlossen uns für´s Hamam. Für 20 Dinar ließen wir uns mal wieder waschen. Und wieder war dieses Hamam ganz anderst als in Istanbul oder Damaskus. Frisch geschrubbt und gestylt ging´s dann zum Abendessen. Wow, was für ein Büffet. Nachdem wir die letzten Tage ja nicht besonders viel zu uns genommen hatten, passte diese Auswahl leider nicht in uns hinein. Wir hatten meistens nur eine Mahlzeit, da die Araber entweder immer zu schnell abräumten oder wir zu spät waren. Nach einer Flasche Rotwein kam dann auch schon die nötige Bettschwere.
14.05.09Sind heute in Aqabar angekommen. Waren am Strand zum abkühlen. Abend´s Stadtbummel. Abschluss auf dem Hoteldach mit super Blick über die Stadt bis nach Israel.
Wetter: sehr heiß Stimmung: sehr gut Tag: sehr entspannt
13.05.09Nach dem vergangenen Tag waren wir gespannt, was heute auf uns zukommt. Das Frühstück in dem Camp war sehr mager und Tassen für Kaffee gab´s eigentlich auch nicht. Nachdem die Wüste (nicht allein!) unsere zwei Auto´s so richtig fertig gemacht hat, blieb uns nicht´s anderes übrig als uns von Oase 2 zu Verabschieden. Bus wollten wir aber auch nicht fahren und überlegten zu fünft in Oase 1 die Tour zu starten. Noch mal gute 1000 km mit 5 Frauen und viel zu viel Gepäck. Wir hatten Glück und bekamen von einem anderen Team einen Golf der noch in einem Top Zustand da stand. Ihr Teamkollege nimmt nicht am Anshlußprogramm teil und ist nach hause geflogen. Was für ein Glück. Oase 2
wurde umgeladen und wir starteten mit dem Team „Chill out
Desert
Weiter ging´s ohne Probleme. In
Wadi rum angekommen, brachte uns ein Jeep in Spack 2 kam mit dem nächsten Auto
zum überbrücken und versank auch im Sand, aber nur leicht.
Der Nachdem dann alle Auto´s nach ca. 1 Stunde wieder auf festerem Untergrund standen, ging´s dann ins richtige Camp. Zur Belohnung standen am Weg ins Camp einige Kamele mit einem jungen Kamel auf und neben der Straße. Die Strapazen haben sich mit diesem Anblick ausbezahlt. Die erste Bierrunde ging auf uns. Nachdem wir heiß geduscht hatten und uns zum Abendessen frisch gemacht hatten, ließen wir den abend mit Folklore ausklingen.
Wetter: sehr heiß Auto´s: Oase 1 alias Spack 3 hat Rallyesound (Krümmer), Oase 2 wurde zurück gelassen Stimmung: Spaßfaktor riesig Landschaft: Atemberaubend
12.05.0907:00 Uhr klingelte dieser doofe Wecker, und wir machten uns auf, um aus Damaskus Richtung jordanische Grenze zu kommen. Die Karte schauten wir gar nicht erst an, da wird schon irgendwann mal ein Schild kommen wo drauf steht Jordanien. Hat ja auch alles super funktioniert. Die Menschen winkten uns, wir durften sie in ihren Auto´s fotografieren und sie lachten uns zu. Damaskus, wir hatten es uns zwar etwas anderst Vorgestellt, aber wir würden jederzeit dieses Land und diese Stadt wieder bereisen. So, nun kamen wir unserem Ziel näher, Die Grenze nach Jordanien lag vor uns. Ob wohl unsere Fan´s auch schon da wahren? An der Grenze wurden wir freundlichst
in Empfang genommen und siehe da, wer Stand da? Johanna und Patricia,
die sich in ein Abenteuer stürzen. Wenn die wüssten, was
für einen Fahrstiel sich Gitti angewöhnt hat, wären
sie wahrscheinlich lieber im Reisebus mitgefahren. Nach der Grenze bekamen wir dann einen
Plan in die Hand gedrückt, wo drauf stand wie es weiter geht. Die letzte Prüfung stand an und die ging in die Wüste um auf Zeit zu fahren. Ca. 2 km geradeaus fahren, bis zu dem
See, der natürlich keiner war, um den schwarzen BMW links rum,
voll speed zurück, na ja, unsere zwei Opel´s kannten das
Wort speed nicht, also schnell zurück, eine Acht um zwei Pylonen
rum und zum Schluss durch zwei Reifen ins Ziel. Zeit war gar nicht
schlecht. Das Team musste gleichzeitig fahren und wer hinten dran
war, bekam natürlich den ganzen Wüstensand auf die Scheibe.
Durchblick gleich null. Bis zur acht ging´s ganz gut, aber in
der acht sah man nicht´s mehr. Eigentlich gefährlich. Ha, ha, dass war noch gar nicht´s,
gegen das was wir jetzt gleich zu Berichten haben. Zuerst drehten wir mal wieder einen Rallye-Song-Video-Ausschnitt. Wir stellten die Auto´s der Chill out Deserts Projekt mit unseren Auto´s in einem Halbkreis, sprangen auf die Motorhauben und sangen gemeinsam unseren Song. Hoffentlich lief die Kamera auch! Wir fuhren dann mal los. Die Beschreibung vom OK lautete:5 km dem Wall entlang und dann immer geradeaus bis zum Wüstencamp immer nur den kleinen Steinpyramieden folgen. Also los, die Dusche wartete. Auf. 5 km dem Wall entlang und immer geradeaus. Nach ca 5 km standen wir vor einer sehr engen Querstraße. Es hieß immer gerade aus. Wir sahen 3 Auto´s die da auch drüber fuhren und entschlossen uns ihnen zu folgen. Auf die schmale Querstraße hoch und hinten wieder runter, bloß wir sahen null wie´s da runter ging. Die anderen sind da auch drüber, dann wird das schon so passen. Einen mords Schlag gab´s und wir waren unten. Oase 2 folgte mit dem gleichen Schlag. Unsere Männer schickten uns in die Wüste und da waren wir nun auch. Die drei Auto´s rasten durch die Wüste wie bekloppte, wir folgten nur noch dem zurück gebliebenen Staub. Geröll, spitze Steine, Rillen, Löcher und halt alle was es da so gibt. Der nächste heftige Schlag kam und Oase 1 hatte die Vermutung, dass der Auspuff das nicht überlebte. Anhalten, nach schaun. Auspuff war noch dran. Oase 2 hatte das selbe Gefühl. Auspuff war dran, aber was hing den da so blaues links hinten runter? Nachdem wir ja vom Andi vom „Landmaschinen Maul“ und Nicki´s Mann Bernd eine super Einweisung bekomme hatten, konnte dieses blaue Teil was da runter hing nur ein Stoßdämpfer sein. Was soll's? Nützt ja nicht´s, wir sollten weiter. Das gibt´s doch nicht, oder? Wüste wo man nur hinschaute. Die Auto´s und den Staub sah man nicht mehr nur noch ein paar frische Spuren. Umdrehen? Da finden wir nie wieder raus. Also weiter. Auf einmal sahen wir die drei Auto´s rechts einen Fahrerwechsel machen. Wir steuerte drauf zu und die wollten gleich wieder abhauen. Wir hupten sie an und ein Wagen blieb stehen. Wir fragten ob das der richtige Weg ist, nachdem wir schon 18 km halb blind durch die Wüste fuhren. Es war ein Freund der Rallyeleitung und er erklärte uns, dass er auch nur dem Jeep hinterher fuhr und sich selber nicht auskennt, aber dies wohl eine Abkürzung sei. Na toll. Der Jeep war weg. Wir fuhren hinter dem Araber her. Nach ca. 2 km weitere Wüste sahen wir den Jeep wieder. So was hatten wir noch nie erlebt. Die fuhren wie die Sau. Spurrinnen kann man das gar nicht nennen Die Straßen in Bulgarien waren gegen dies frisch geteert. Irgendwie mussten wir hinterher. Ohne den Ölwannenschutz den uns Bernd noch spendiert hat, wäre diese mit Sicherheit durch. Wir hatten das Gefühl wir werden gesteinigt und zwar von unten. Und wieder ein Schlag. Oase 1 blieb
stehn und jetzt war´s passiert. Der Krümmer hing im Sand.
Spanngurt rum, durch den Motorblock durch, fest gespannt und weiter
ging´s durch die Wüste. Nach guten 50 km Wüste sahen
wir ein weitere Team. „Kette recht´s und Bremse offen“.
Sind die wirklich allein durch dir Wüste gekommen? Respekt!!!
Nach wenigen Metern weiter sahen wir doch tatsächlich eine stark
befahrene Straße. Wir bogen alle links ab auf die Straße,,
wo wir hörten, dass der Auspuff wieder unten war. Links neben
uns absolutes Halteverbot wegen Militär. Oase 1 dachte nur
„wenn sich der Krümmer irgendwie blöd aufstellt
machen wir einen Stand, der sich sehen lassen kann“ . Nachdem
wir unsere Funkgeräte vor Syrien abmontierten, konnte Oase 2
auch keine Meldung geben dass wir so einen richtigen Funkenflug
hinter uns herzogen. Oase 2 hupte zwar des öfteren aber bei dem
Sound was Oase1 von sich gab, war kein hupe zu hören. Scheiß drauf, recht´s ran und das Teil weg reißen. Ohne wirklich zu schaun, blieben wir doch glatt 40 Meter vor einer Militärstation stehen. Ingrid N. Wir sehen dich deinen Bauch vor lachen halten, solltest du das gerade lesen. Christian, von dem Team was vor uns
fuhr, blieb kurz vor uns stehn um zu schaun ob das sein Auspuff ist
der da so einen Kracht macht. Ne, ne du, das war unserer.
Unaufgefordert schmiss er sich unter´s Auto und fing das
reparieren an. Ja war doch klar was als nächstes passieren
musste. „Chill out Desert Projekt“ war seit zwei Stunden schon im Camp, obwohl sie 30 Minuten nach uns gefahren sind. Sie machten sich schon richtig Sorgen um uns. Mit einem guten Abendessen und zwei Dosenbier ging´s dann in ein Zelt indem 30 Teilnehmer untergebracht worden waren. Schade das wir das nicht gefilmt haben, das wäre das Konzert des abends gewesen. Um halb zwei ging´s ins Bett.
Pinkelpausen: 3 Auto´s: voll im Ar... Stimmung: so gut wie noch nie zuvor Teammitglieder: ab heute nur noch drei 11.05.09Um 08:30 Uhr klingelt der Wecker. Team „Schützenverein Hopfen am See“ kam zum Frühstücken. Danach machten wir uns auf, um unsere Hamam-Aufgabe zu lösen. Gestern kamen wir nicht rein, da nur am Montag Lady-Time ist. Das hielt uns gestern aber nicht davon ab, dort einen Teil unseres Rallye-Song-Video zu drehen. War nicht schlecht mit soviel Männern im Hintergrund. Wir machten 2 Aufnahmen und bekamen sogar von den Einheimischen Applaus. Ihr habt ja gelesen wie´s in Istanbul im Hamam war, hier war´s nicht so toll. Text ende 17:45 Uhr
Die nächste Aufgabe war: "Lasst eure Rallyekamera entwickeln aber macht vorher noch eine Foto mit dem Besitzer des Fotogeschäftes". Wir sind los gezogen um eins zu finden. Foto gemacht und entwickeln lassen. In der Zwischenzeit gingen wir in ein Hotelcafé und schrieben unseren Block und fingen mal an unser Lösungsbuch auszufüllen. Gar nicht so einfach wenn man´s nicht mehr richtig zuvor reinschreibt. Nachdem wir die Foto´s hatten, ging dann der eine teil ins Internet Cafe um euch auf dem laufenden zu halten, der andere teil machte sich auf um das Lösungsbuch weiter aus zu füllen. Die Stunden gingen wie im Flug. Wir trafen uns mit dem Team „Schützenverein Hopfen am See“ zum Abend essen. Als wir an einem Hotelrestaurant vorbei kamen wo sehr viele Einheimische zum essen saßen. Also wir da rein und bestellt. Da standen Flaschen mit irgend einer orangenen Flüssigkeit drin. Die wollten wir haben, doch der Kellner winkte ab und meinte so was wie „nur für Araber“. Das konnte ja wohl nicht sein und Oase 1 gab nicht auf, bis er doch tatsächlich 8 von diesen Flaschen auf den Tisch stellte. Gar nicht schlecht, schmeckte wie Mirinda, aber doch etwas anderster..Da Essen war jetzt nicht der Hit und wir gingen wieder in unser Hotel um unser Lösungsbuch fertig zu machen. Es wahr Zeit ein Bierchen zu zischen. Unser „Allgäuer Dirndl Power“ Zötler war natürlich aus. Alkohol in arabischen Ländern, na ja, etwas Schwierig. Aber, das holten wir in der Kneipe wo wir am Vorabend einen hoben. Besser gesagt, Johannes vom Team „Schwaben Orient Express“ war so nett und holte das Bier, da wir ja so beschäftigt waren mit unserem Lösungsbuch. Was man alles so vergisst. Wir mussten ja von jeder Übernachtung ein Foto machen und irgendwie hatte wir eine zu viel. Wie konnte das denn sein? So viel Schlaf hatten wir doch gar nicht. Irgendwann brachten wir aber auch dies noch auf die Reihe. Ab ins Bett, da wir spätestens um 08:00 Uhr losfahren müssen.
Stimmung: super Bevölkerung: so was von nett und hilfsbereit, der Wahnsinn! Team´s: die wir getroffen haben alle gut drauf Auto´s: Oase 1 fährt und schluckt Öl Oase 2 fährt und scheppert Geschlafen: wie ein Bär
Die Mädels sind ohne Kommunikation! improvisiert vom Webmaster
13.5.2009 - 1. Tag der Rundreise
12.05.09Rallyeteams überqueren um 8h:00 die syrisch-jordanische Grenze. "Ein Bericht kommt noch sobald Die Mädels wieder ins Internet kommen"Probleme mit dem Gästebuch ich versuche eine Lösung zu finden bitte einfach wieder versuchen! 11.05.09Um 08:30 Uhr klingelt der Wecker. Team „Schützenverein Hopfen am See“ kam zum Frühstücken. Danach machten wir uns auf, um unsere Hamam-Aufgabe zu lösen. Gestern kamen wir nicht rein, da nur am Montag Lady-Time ist.Das hielt uns gestern aber nicht davon ab, dort einen Teil unseres Rallye-Song-Video zu drehen. War nicht schlecht mit soviel Männern im Hintergrund. Wir machten 2 Aufnahmen und bekamen sogar von den Einheimischen Applaus. Ihr habt ja gelesen wie´s in Istanbul im Hamam war, hier war´s nicht so toll. Text ende 17:45 Uhr "und dann kam nix mehr" bis 14.0509 14:00 Webmaster 10.05.09
Weiter ging´s. 23 Km vor Damaskus kamen wir auf eine Straße die aussah wie eine Autobahn. O´je bloß nicht drauf, umdrehen und noch mal auf die Schilder schauen. Jetzt ging´s wirklich Richtung Autobahn. Stop, so nicht, umdrehen, lieber nicht, da hinten standen irgend welche Soldaten. Ok, Rückwärtsgang rein und zurück. War evtl. auch nicht besser wie umdrehen und vorwärts fahren. Egal. Hat ja geklappt. Und jetzt? In einer Nebenstraße kam ein Mann in unsere Richtung. Oase 1 fuhr auf Ihn zu, fragte ihn nach dem Weg und erklärte ihm des öfteren in allgäuenglisch, bloß nicht auf die Autobahn. Kurz entschlossen packten wir ihn in Oase1 und er zeigte uns den richtigen Weg nach Damaskus. Er hieß Hasan und sprach auf jeden Fall besser englisch wie wir. Aber wir konnten uns sehr gut verstehen. Wenn wir ihn also schon von der Nebenstraße aufgabelten, dann sollte er uns doch gleich noch zu unseren nächsten Aufgabe führen. Die lautete: "Findet den „Hamam
el Malek el Thaher. Er befindet sich in der Altstadt von Damaskus in „Souk el Hamidiyieh“. Macht dort ein schönes Hamam-Foto mit Handtüchern." Wir also nach Damaskus rein. Uiiii, was für ein Verkehr. Er ließ uns rechts abbiegen und blieb dann bei einem Polizisten stehen um nach zu fragen wie wir am besten dorthin gelangen. Oase 1 ahnte böses, bei diesem Verkehr jetzt umdrehen, und das mit zwei Auto´s, dass kann nicht gut gehen, nein, nein. Oh doch, der freundliche Polizist stellte sich auf die Straße und legte den Verkehr total lahm. Unfassbar, macht das mal bei uns nach! Ok, wir hatten die richtige Richtung und der Verkehr war schlimmer als in der Hauptverkehrszeit in Istanbul. Jetzt wollte Hasan, dass wir mitten auf einer Hauptstraße die in beide Richtungen 2 spurig war aber 7 spurig befahren wurde, um zu drehen um in die andere Richtung zu fahren. Wir vergewisserten uns, ob das wirklich sein ernst ist. Es wahr sein ernst. Wir legten den Verkehr auch ohne Hilfe eines netten Polizisten lahm. Es ist nicht´s passiert. Es hupte nur ohne Ende, aber das störte uns seit Istanbul auch nicht mehr. Jetzt recht´s rein und da standen wir vor einem bewachten, geschlossen Tor. Oase 1 befürchtete das schlimmste. Mit zwei Auto´s rückwärts raus bei diesem Verkehr. Alles halb so schlimm, Hasan sprach mit dem Wachmann und siehe da, nachdem er mit seinem Funkgerät funkte, ging doch tatsächlich das Tor zu Altstadt auf. Wir schauten Hasan an, der schmunzelte vor sich hin und erklärte uns, dass dort keine Syrer rein dürfen, aber wir durften. Was für ein Land. Verrückt. Jetzt suchten wir einen Parkplatz. Natürlich parkte wir direkt neben dem Hamam ;-)) . Hasan begleitete uns durch Damaskus und verköstigte uns mit Pudding und Eis-Soft-Drink. Eigentlich wäre Frühstück angesagt gewesen, da wir seit der Abfahrt von Palmyra noch nicht´s gegessen hatten. Hasan wollte uns als aller erstes ein riesiges Eis mit Pistazien in die Hand drücken, aber wir erklärten ihm das wir auf etwas festeres Appetit hatten. Er führte uns in ein arabisches Restaurant wo er bestellte. Der Tisch war eindeutig zu klein. Gut gespeist, gingen wir mit Hasan dann noch auf Notenblätter-Jagd. Bei einem Freund von ihm, bekamen wir dann ein Notenbuch. Bingo, da ist hoffentlich so was wie eine Partitur drin. Nachdem Hasan uns noch in ein Hotel brachte, das in unserem Limit lag, verließ er uns nach guten 5 Stunden. Danke Hasan! Also, wir wissen wirklich nicht, warum in Deutschland alle so vor Syrien angst haben. So nette und hilfsbereite Menschen wie hier, gibt’s bei uns nicht. So, nun machten wir Damaskus zu Fuß unsicher. Der Basar schloss so langsam seine Rollläden. Wir noch schnell in einen Bekleidungsladen und schlüpften in so lange, schwarze Kleider mit Schleier. Das musste mit. Zurück an unseren Auto´s, standen syrische Presse Mitarbeiter und wollten ein Interview über uns und die Rallye. Nicht´s leichter als das, wir schrieben die Internetadresse des OK auf, da man da ja auf Sprache englisch umschalten kann und legten mal schnell unsere CD ein. Die Einheimischen blieben stehen und staunten nicht schlecht, als wir plötzlich auch noch das singen dazu anfingen. So muss man sich als Star fühlen, als dann sogar die einheimischen Frauen ihre Videokamera und Fotoapparate raus zogen um Bildmaterial zu bekommen. Was die sich wohl dachten wer wir sind? Eine einheimische wollte dann unbedingt noch ein Foto mit uns und ihrer Familie drauf. Hätte die Dame einen Drucker dabei gehabt, hätten wir wahrscheinlich noch Autogramme geben müssen ;-). Gegen Abend trafen wir dann das Team 14 „Schützenverein Hopfen am See“. Zusammen gingen wir dann in eine Kneipe, die in Deutschland keine Überlebens Chancen hätte. Die Küche sah aus wie´s Klo. Das sahen wir allerdings erst nachdem wir wieder gegangen waren. Ihr denkt Euch jetzt bestimmt, wir lecker. Nein, wir tranken dort oben nur ein Bier, rauchten eine Schischa mit Bananengeschmack und feierte „Muttertag“. Um 01:30 Uhr ging´s dann ins Bett, wo wir noch ein wenig im Tagebuch des Team 14 lasen und uns dabei einen abkicherten. 9.05.0900:06 Uhr kurz vor Grenze. 01:02 Uhr sind aus der Türkei ohne Probleme ausgereist. Jetzt waren wir gespannt, was das wohl wird. Ca. 5 Teams standen bereit´s an der Grenze. Sonst niemand.. Wir mussten durch
sieben Stationen durch. In der ersten musste wir unseren Ausweis
vorzeigen und abstempeln. Da dort so viele Stempel waren, ließen
wir uns doch gleich in unser Lösungsbuch auch einen reindrücken.
Bloß unterschreiben wollte er anfangs noch nicht. Anfangs.
Weiter ging´s durch einen Gang um für jedes Auto einen
Zettel zu holen. Sehr interessant, da stand alles in syrischer
Schrift drauf. Auf zur dritten Station. Da stand dann auf einmal Wilfried vom OK drin. Die syrischen Beamten grinsten uns an und wir
ließen unseren Jodelbär mal jodeln. Nachdem Wilfried gemeint
hatte wir sollen dem 2 Sterne Beamten den Schlüsselanhänger
geben, fing das feilschen an. Er holt uns hinter seinen Schalter und
bot uns Tee an. Allgäuenglisch-syrisch kam zum Einsatz. Und
siehe da, er füllte uns die zwei Zettel aus, sagte wo die
nächste Station ist und weiter ging´s. Stempel abgeholt.
Jetzt zum bezahlen. Wir zahlten 100€ für die Versicherung,
gingen einen Schalter weiter, bekamen dort irgend einen weiteren
Zettel und diese 100€ in syrische Pfund zurück. Nicht
schlecht, da brauchen wir uns gar keine Wechselstube mehr suchen.
Nächster Schalter, tja der wollte dann unsere syrischen Pfund.
Jetzt war dann wohl alles abgestempelt. Und noch mal ging´s zu
einem Schalter. Dort saßen nun die „Franken für
Amman“ hinterm Schalter und tranken Tee. Jetzt wurden wir
wieder aufgefordert hinter den Schalter zu kommen um Tee zu trinken. Wilfried sagte uns zuvor,, dass wir das machen sollen um die Beamten
nicht zu beleidigen. Ok, erst wollten wir nicht aber wir sahen, dass
er unsere Papiere nicht mal anschaute um endlich mal hinne zu machen.
Was blieb uns anderes übrig? Mittlerweile war es 03:12 Uhr. Die Team´s „Franken für Amman“ und „vier Eierköpfe“ warteten kurz hinter der Grenze auf uns und gemeinsam fuhren wir dann ein Stück, um einen geeigneten Schlafplatz zu finden. Rechts rein, parken und schlafen. Zuerst mussten wir mal unseren Verhau von unserem Bett entfernen. Tranken dann noch ein „Allgäuer Dirndl Power“ Zötler und gingen dann zu Bett als schon fast die Sonne wieder aufging. Ja ok, es war erst 04:30 Uhr. Nach frisch ausgeschlafen 3 Stunden Schlaf packten wir unseren Verhau ordentlich wieder ein und machten uns ungewaschen Richtung Tankstelle auf, wo wir uns so richtig schön waschen wollten. Wir verzichteten und fuhren weiter. Jetzt fanden wir ein Lokal wo wir Frühstücken konnten. Aber waschen, war wohl auch nicht. Waschziel ist Palmyra. NÄCHSTER TRAGISCHER TODESFALL: Oase 2 fährt nach Straßenverkehrsordnung, von links nähert sich mit überhöhter Geschwindigkeit Hugo, so nennen wir Ihn mal. Hugo kannte wo keine Regel und nahm Oase zwei todesmutig die Vorfahrt. Hugo der kleine Spatz ist tot. Nachdem wir ja alle so gut syrische Zeichen lesen können, fragten wir mal kurz nach und ein freundlicher Autofahrer bot uns an, dass wir hinter ihm her fahren sollen da er auch in die Richtung fuhr wo wir entlang müssen. Traue keinem Syrer. Wir machen einen Abstecher von insgesamt ca. 110km nach Al Ladhiqiyah. Jetzt übernimmt Oase 1 das Navigieren. An einer Kreuzung halten wir einen Lkw an, um zu fragen wo es nach Homs geht. Der konnte kein englisch, aber er verstand, dass wir nicht auf die Autobahn drauf wollen. Also hielt der einen anderen Autofahrer an, der fing das erklären an bis in Sekundenschnelle schon wieder zwei andere Syrer da standen . Die diskutierten ein bisschen. Der Autofahrer zeigte nach links, die zwei anderen gerade aus und der nächste nach recht´s. Der Autofahrer fuhr weiter und nun standen wir mit unserem allgäuenglisch auf der Straße. Er nahm sein Handy und rief seinen Kumpel an, der anscheinend besser englisch sprach als wir. Nun kams drauf an, erst mal freundlich hallo sagen und dann das beste an allgäuenglisch geben was zu geben war, da er unsere Handzeichen und Bewegungen nicht sehen konnte. Hat echt gut geklappt. Der Mann setzte sich mit seinem Kumpel auf´s Moped und brachte uns auf eine Straße, die wir so nie oder auf jeden Fall so schnell nicht gefunden hätten. Er gab uns noch mal das Handy mit seinem englisch sprechenden Kumpel wo er uns erklärte, das wir jetzt auf dieser Straße richtig wären. Freudestrahlend versuchten wir den beiden etwas Geld in die Hand zu drücken. Keine Chance, traue niemals einem Syrer nehmen wir zurück, traue zwei oder mehreren! So konnten wir nicht fahren, also Kofferraum auf, zwei Tüten Haribo raus und siehe da, die freuten sich wie zwei kleine Jung´s über die Haribo, das es gleich von jedem links und rechts zur Verabschiedung ein Küsschen gab. Nun waren wir wieder auf dem richtigen Weg. Nach ca. 60 km fuhren wir dann durch eine kleine Stadt, wo es keinen Asphalt gab, sondern nur Straßen mit viel Löchern und Abbremswellen die so hoch waren, dass bei Oase 1 gleich die Anhängerkupplung beim vorsichtigen drüber fahren streifte. Im Rückspiegel war auf einmal Oase 2 nicht mehr zu sehen. Beim umdrehen sahen wir schon, dass der Wagen eine Panne hatte. Da war er also, unser
erste geplatzte Reifen. Und wie solls auch sein, dass ganze passierte
genau, aber Na was kam zum Einsatz? Haribo natürlich, Haribo für alle, groß und klein! Is ja wie beim Kölner Karneval! Weiter ging´s dann bis nach Homs, wo wir in einem super sauberen Straßen-syrisch-Kebab anhielten und uns etwas zu essen gönnten. Freundlicher Weise, durften wir auch alle samt sein privates Klo benutzen, wo sich die Benutzungsanweisung mal wieder voll bestätigte. Frisch gestärkt geht’s nun Richtung Palmyra. Die heutige Aufgabe lautet: "Hier in Palmyra findet Ihr den traumhaften Garten von Kathan. Sucht bitte den Garten auf und Grüßt Kathan. In dem Paradiesgarten befindet sich ein Aussichtsturm. Hier oben auf dem Turm werdet Ihr eine Nachricht vorfinden." Text ende 16:59 Uhr Als wir in den Garten von Kathan kamen, saßen schon weiter Team´s in einer schönen Laube und tranken Tee, aßen Datteln und Oliven. Wir machten uns auf um zu schaun was wohl die nächste Aufgabe war. Der Turm war ca.10 Meter hoch und nur mit Kreuzverstrebungen abgesichert. Wer da etwas zu viel auf den Rippen hat, keine Chance da überhaupt in das erste Turmfeld zu kommen. Oben angekommen fanden wir dann unsere Aufgabe. Es stand geschrieben, Rallyekamera vergessen? Macht von hier aus ein Foto mit den alten Ruinen. Es war ein Bild davon mit abgelichtet. Wie soll das denn gehen? Recht´s im Eck stand eine Kühlbox, da evtl. drauf stehen und das Foto machen? Da bekamen wir das alles nicht drauf. Also überlegten wir,, klar doch, wir mussten wieder runter um das Foto direkt von der Stelle aus zu machen, wo wir auch die Ruinen direkt sahen. Nachdem wir den Turm wieder verließen, gesellten wir uns zu den anderen Team-Mitgliedern und tranken Tee, aßen auch Datteln und Oliven. Verraten haben wir natürlich nicht was für ein Foto geschossen werden musste. Um an die.Stelle zu gelangen, fuhren wir um die ganze Oase rum und machten ein, denken wir, super Nachtfoto, da es schon ziemlich dunkel war. Mal schaun ob diese Einwegkamera das abgespeichert hat. In diesen Ruinen
machten wir noch ein paar Foto´s und Gitti bekam Ihren ersten Die Frage war nun, Campingplatz oder weiter nach Damaskus? Es wären 234 Km gewesen und wir entschieden uns für den Campingplatz. Heiß duschen, frische Klamotten und ein Gläschen Rotwein mit dem Team Razza Nera und Drive aginst Hunger gaben die richtige Bettschwere. Wetter: sehr warm Stimmung: sehr gut Pinkelpausen: einige Auto´s: Oase 1 fährt, allerdings werden die Gänge immer schwerer, Oase 2 evtl: Radlager im Eimer, Türen und Fenster gehen immer schwerer auf. 8.05.09Gestern Abend fanden wir dann 100 km vor Göreme unser Quartier. Nach langen Verhandlungen mit einem 3 Sterne Otel, bekamen wie dann unsere Zimmer für 40€. Endlich mal ausschlafen. Erst um 09:00 Uhr aufgestanden, heiß geduscht und so ein gutes Frühstück. So nun fuhren wir zu unseren nächsten Prüfung die lautete:
"Findet in Göreme das Hotel „Faury Chimney Inn. Der Inhaber heißt Dr. Andus Emge. Fragt Ihn nach seinem Geburtsort. Holt einen Stempel von seinem Hotel. Wie heißt die Süßspeise, die der Hotelier heute extra auf der Speisekarte hat? Dort bekommt Ihr dann Eure nächste Aufgabe." Also wir sind sprachlos, allein dieser Anblick was dieses Land zu bieten hat, ist es schon wirklich wert, diese Rallye mit zu fahren. Wir sind in Kappadokien
wo die Menschen in Felsenhäusern leben. Wow, wer hier noch nicht war, sollte sich mal im Internet ein Bild davon machen. Schnell fanden wir das Hotel, dass 30 Zimmer zu Verfügung hat mit einem herrlichen Blick ins Land. Wir probierten die Süßspeise die „Mustafa Kemal Pascha“ heißt und die sehr süß war. Geboren wurde es in Bonn am 11.11.1957 Den Stempel drückten wir mal wieder selber rein. Und die nächste Aufgabe lautete: Findet die Kirche „Sakli“ und macht ein Teamfoto mit der Rallyekamerea. Diese Kirche muss man wissen. Durch ein Cafe durch, und dann nach 15 Minuten bergauf fanden wir die Kirche. die man als dieses bei uns so wohl nicht bezeichnen würde. Eher als Marien Grotte. Jetzt war natürlich keiner, auch kein Einheimischer, da, der uns zusammen auf ein Foto bringen konnte. Mal schaun ob wir da alle drauf sind, mit dem langen Arm den Moni hatte. Jetzt ging´s wieder runter, weiter zu einem ruhigeren Platz, da ja ständig weiter Team´s eintrudelten, um weiter an unserem Rallye-Song-Video zu drehen. Da stand er, einsam und verlassen, wir wussten es, er, er wartete nur auf uns, um einen Teil des Filmes zu drehen. Ein Einheimischer, was blieb ihm denn anderes übrig? Film gedreht und schon ging´s auf der in der Landkarte eingezeichneten schöneren Landstraße weiter. Einfach nur schön, man musste nur aufpassen, wenn man um die Kurve fuhr, dass da nicht plötzlich eine Ziege oder eine Kuh auf einmal vor einen steht. Als wir kurzzeitig hinter einem Laster fuhren, „EIN TRAGISCHER TODESFALL“ . Der LKW hatte eine Ladung Hennen geladen, die Federn flogen uns entgegen, als wir plötzlich ein Huhn ganz ober stehen sahen. Das Hähnchen konnte sich wohl mühevoll befreien, bevor es von dem Fahrtwind von dem Laster gestoßen wurde und vor unserem Auto auf dem Asphalt aufprallte. Jetzt war klar was es zum Abendessen gibt. Wir wollten dann aber doch keins. Wir haben uns dann für Picknick mit Käs und Wurscht entschieden. Unsere Tankanzeige neigt sich dem Ende und wir müssen tanken. Der Fehlerspeicher bei Oase1 leuchtet auch schon seit längerer Zeit. Mit schwarzen Isolierband abkleben, damit man bei dunkler Fahrt nicht immer geblendet wird. Die Tankstelle unseres Vertrauens kommt näher. Nur noch pro Auto 20 Liter rein bei diese Preisen und nach dem Öl schauen. Ups, Oase 1 braucht schon wieder einen ganzen Liter und Oase2 einen halben Liter. Jetzt nehmen wir noch 2 Flaschen Öl mit und bezahlen. Als wir vor unseren Autos waren, sprang uns noch ein Tankwart hinterher und gab jeder Oase zwei kleine Packungen OMO (Waschpulver) mit. Stanken wir wirklich so? Wir haben heut morgen doch erst geduscht.Schnelles Foto und weiter geht’s. Jetzt geht’s weiter Richtung syrische Grenze. Die Nesselwanger Nomaden haben uns ja schon vorgewarnt, dass man da solange warten muss bis man da rüber kommt. Darum versuchen wir unser Glück einfach bei Nacht Wir habens jetzt 22:34 Uhr, sind am Meer in der Nähe von Iskenderum und suchen jetzt mal einen Internet Anschluß, damit ihr heute noch was von uns hört. Internet keine Chance. 22:50 Uhr: Die Fahrt geht weiter. Wetter: durchwachsen Landschaft: einzigartig Einheimische: sehr hilfsbereit Pinkelpausen: bis jetzt 4 Auto´s: gelüste auf Karamelfarbige Flüssigkeit, Oase 1 geht hinten mittlerweile etwas in die Knie, Oase 2 rasselt. Stimmung: ausgeglichen
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12.02.09 |
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Heute |
war | der | Prüfer in der Werkstatt | |
Wir bekommen am Südwild Bus besuch von Sponsoren, die uns Hilfsgüter für die Weisenhäuser übergeben!
Allen Spendern und Sponsoren möchten wir nochmals herzlich danken!
10.02.09
Heute waren wir das erstemal Live im Fernsehen
09.02.094,5 Stunden harte Dreharbeiten haben wir hinter uns, für einen Vorspann von 32 Sekunden. Filmstar (hi,hi) zu sein, ist ganz schön anstrengend. |
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Wir wissen was in der neuen Allgäuerin steht! (mit freundlicher Genehmigung durch AVA Verlag)
Heute hat das BR-Fernsehen bei uns angerufen, um über uns 4 Tage live im Fernsehen zu berichten.
Da schau ma doch mal was da passiert.
In der Allgäuerzeitung erschein ein Artikel über uns.
Jetzt haben wir ein eigens Logo! Danke Peter!
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Heute haben wir für unsere zwei Opel´s, von der Tankstelle "Schaber" am Ring in Kempten jeweils eine Tankfüllung gesponsert bekommen, herzlichen Dank! |
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Danach waren wir im Fahrsicherheitstraining in Kempten und haben schon mal für unsere Rallye geübt. Wir hoffen, dass wir nicht in solche Situationen kommen. Vielen herzlichen Dank erst mal, dass wir vom Fahrsicherheitszentrum gesponsert und so gut von der "Lunch ja" verköstigt worden sind. Bilder |
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Die zwei Opels wurden mit unseren ersten Sponsoren Aufklebern verschönert. Schaut echt cool aus!
Franz bringt uns den Ersatzwagen. Super, dadurch konnten wir heute beide Wagen lackieren.
Wir beginnen mit der Lackierung unseres ersten Autos.
Franz möchte die Verschrottungsprämie für seinen Astra und verspricht uns Ersatz
Die "offiziellen Race-Dirndl" werden uns von der Sportalm-Waltner überreicht.
Wir bekommen von der Rottachstub´n einen Gutschein für unsre ersten Wiener Schnitzel, wenn wir wieder da sind. Lecker!
Wir treffen uns zum Fotoshoting, damit die Pressearbeiten vorerst abgeschlossen werden können.
Nicki und Gitti treffen sich mit Frau Jordan in Kempten. Nach einer Viertelstunde haben wir Katja gefragt, ob Sie nicht mitfahren möchte. Spontan hat Sie ja gesagt. Unser Team mit "Katja" ist komplet.
Leider bekommt Christa keinen Urlaub. Schade, sie hätte gut zu uns gepasst!
Das Fahrsicherheitscenter in Kempten lädt uns zu einem Fahrsicherheitstraining ein.
Nicki schreibt eine E-Mail an das Fahrsicherheitscenter in Kempten und fragt nach einem Fahrsicherheitstraining an.
Heute ist ein kleiner Bericht in der AZ. Leider wurde einiges falsch dargestellt!
- Wir haben uns als 8. Team angemeldet und sind nicht durch das vergrößern des Starterfeld reingerutscht!
- Wir kommen nicht aus Staufen sondern aus Sulzberg und Oy
Moni hat uns heute zugesagt, jetzt hoffen wir, dass es bei Christa auch noch klappt!
Christa versucht Ihren Urlaub zu verschieben und Moni gibt morgen bescheid (Daumen drücken)!
Der erste Astra wird von Gitti und Nicki untersucht. Bilder
Der zweite Astra wird nun doch hergerichtet, da der Mercedes nicht mehr mitfährt
Madeleine steigt mit Eva aus beruflichen Gründen aus!
Die ersten Telefonate mit evtl. neuen Mitstreiterinnen werden geführt.
Dietmar Geisenhofer von der Motorrad Oase sponsert einen "Pannenkurs" und Kundendienst für einen Wagen.
Gitti bekommt von Franz Wölfle einen OPEL Astra Bj.: ?? geschenkt.
Der Plan: Aus 2 mach einen.
Bericht über uns im "all-in".
Wir bekommen unser erstes Auto OPEL Astra Bj.: 94 von Thomas Schneider geschenkt.
Heute wurde uns ein Rucksack mit Stofftieren übergeben, um Sie an Kinder auf der Strecke zu verteilen.
Gitti und Nicki trainierten "hardcore" Orientierung- und Karten lesen bei einem survival Wochenende in Rom (manchmal ging´s auch in die falsche Richtung) und haben es, tatsächlich pünktlich, zurück zum Flieger geschafft.
Noch unbestätigten Berichten zufolge, soll ein Team des ZDF angefragt haben, ob sie uns bei unserem Vorhaben begleiten dürfen, um dann einen etwa 45 minütigen Film im Fernsehen zu senden.