"Allgäuer-Dirndl-Power"

 

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19.05.09

9:45 Uhr Abfahrt Richtung Flughafen Amman.

Spack 2 checkte uns mal eben alle ein. Leider hatten wir alle verschiedene Plätze, da wir mal wieder zu spät dran waren. War aber eigentlich gar nicht so schlecht, da man dann auch mal wieder mit anderen Team´s ins Gespräch kam. 

Flug war soweit ganz ok. Um 15:30 Uhr landeten wir in Friedrichshafen und wurden von einer Blaskapelle empfangen.

Jetzt noch schnell von unseren Spack´s verabschieden, bevor man keinen mehr trifft. War ne tolle Zeit mit Euch!

Ewiges anstehen bis endlich das Gepäck da war. 

Dann ging die Tür zum Ausgang auf und da standen sie. Unsere Familien!!!

Wir sind wieder daheim!!!!!!!!!!

18.05.09

Unser letzter Urlaubstag stand an und heute ging´s erst mal zum Toten Meer, danach zur Käserei, wo wir unsere Auto´s abstellten.

Nachdem wir uns um 10:00 mit den Chill´s zum start aufmachten, beschlossen wir erst mal in das nächste Hotel zu fahren, da wir Unmengen an Gepäck dabei hatten. Sonst hätten wir erst alles in den Bus und dann ins Hotel schleppen müssen. Gebucht war ein Hotel das dem Standard des "Le Royal" gleichwertig war. Bekommen haben wir eine bessere Absteige - ***. Nur nicht aufregen. Beim Auspacken stellten wir fest, dass wir einen kleinen schwarzen Koffer nicht dabei hatten, indem alle Ladekabel und unsere Videofilme drin waren. Na toll. Spack 1 klärte das mal eben mit dem Hotelangestellten, dass der im Le Royal anruft um die Zimmer noch mal zu kontrollieren. Wir fuhren dann aber gleich los, damit wir noch Zeit zum schwimmen hatten.

Am toten Meer angekommen, betraten wir eine sehr schöne Hotelanlage, wo wir dann zum Strand gelangten. Die Stimmung war sehr entspannt. Oase 1 hatte eine Mobile Umkleide und dann ging´s ab ins Wasser. Schon nach ein paar Metern traf ein Tropfen genau ins Auge. Oh je, Blind, Spack 1 und 2 riefen "bloß nicht reinlangen und ausreiben", da ja an der Hand auch schon Salzwasser war. Da stand se, blind im toten Meer. Die Jungs kamen wie immer sehr hilfsbereit zur Stelle und kümmerten sich um Oase 1 bis dieser stechende, brennender Schmerz vorüber war. Am Strand standen 3 Blecheimer mit einer schwarzen Pampe drin, wo sich die Rallyeteilnehmer einrieben. Das sah aus wie Altöl.    

Pech schwarz. Das konnten wir uns natürlich nicht entgehen lassen und beschmierten uns gegenseitig auch mit dieser Pampe. Es sah aus, als ob wir einen Neoprenanzug an hatten. Trocknen lassen und dann wieder ins Meer zum abwaschen.

    

Die Haut war sehr weich danach. 

Die Zeit verging wie im Flug und wir gingen ans Buffet und aßen eine Kleinigkeit, bevor es mal wieder im Konvoi zur Käserei ging.

Konvoi, was für eine tolle Beschreibung, zum Flughafen und dann durch die Wüste. Was soll man dazu nur sagen? Das klappte natürlich nicht mehr, nachdem Oase 1 alias Spack 3 eine Ausfahrt verpasste. Und nun? Bei der nächsten Möglichkeit umdrehen und weiter. Spack 1, 2 und 4 warteten am Straßenrand bis Spack 3 da war und der Konvoi natürlich weg war. Jetzt begann wie so oft der Blindflug. Des öfteren Verfahren, waren plötzlich ca. 15 weitere Autos hinter uns, die mit Spack 3 auch die Ausfahrt verpasst hatten. Ein gegurke, dann kam ein Bus und hinter dem fuhren wir dann bis zur Käserei hinter her. Hier war ja eigentlich auch noch so was wie ein highlight der Rallye. Unseren Baum den wir ganze 17 Tage gepflegt und gehegt haben, sollte hier gebührend eingepflanzt werden. Es hieß nur: sucht euch irgendwo einen Platz und rein damit. Es gab nicht mal was zum trinken. Wir pflanzten unseren Baum und nun ging´s zur Verabschiedung unserer tapfer durchgehaltenen Oase 1. Schweren Herzens verließen wir Oase 1 und den Golf den uns das Team "Die Red Akteure" zur Verfügung stellten, nachdem Oase 2 wegen Stoßdämpfer Verlust zurück gelassen wurde. Ein kurzer Blick noch in die Käserei und dann ging´s ab in einen Bus.

Im Bus setzten wir uns in die letzte Reihe, da wir fünf gerne zusammen sitzen wollten. Nachdem es endlich los ging, passierte etwas, was überhaupt nicht witzig war. Der Busfahrer fuhr mit 70-80 Km/h über eine Bodenwelle, so das sich der Bus ca. um einen Meter hinten versetzte. Wir wussten gar nicht was mit uns geschah. Die letzten 4 Sitzreihen flogen von ihren Sitzen, ein Fanclub Mitglied stoß sich so heftig den Kopf an der Gepäckablage an das sie gleich ein Schleudertrauma bekam, die Sonnenbrillen und Mützen flogen durch den Bus, eine Kamera machte 5 Meter weiter einen Abgang. Der absolute Knüller wahr als dabei die Motorabdeckung sich öffnete und ein Teammitglied fast reinfiel. Der Busfahrer fand es anscheinend sehr lustig, da man uns danach berichtete das er lachte und sagte: "It´s Rallyetime". Die Teilnehmer die vorne saßen brachten den Busfahrer dann doch zum anhalten, da die schon merkten das durch das Geschrei etwas nicht mehr stimmen konnte. Zuerst dachten wir er hätte ein Kamel oder so was überfahren. 

Fazit: Traue keinem Busfahrer in der Wüste, fahre lieber selber!!!! Wir sind 6500 Km ohne Unfall weit gekommen und dann sitzt du 10 Minuten im Bus und denkst du stirbst.

Als wir am Hotel angekommen waren klatschten die hinteren Reihen erst mal, da wir alle froh waren überhaupt angekommen zu sein.

Nach einer ausgiebigen Dusche ging´s dann zum essen. 

Platz: keiner vorhanden.

eine Dose Bier: 5,50€

Musik: so laut das wir uns auf den Vorplatz des Hotels breit machten.

Spack 2 machte sich mit dem Mädel vom Mikado Team auf, um in Amman Bier zu kaufen. Mit 40 Dosen kamen sie zurück und der abend war gerettet.

Nach ein paar Tanzrunden ging der letzte abend dem ende zu.

17.05.09

Heute geht´s im Konvoi zu den heißen Thermalquellen und danach zu den Flüchtlingslagern, damit wir die Hilfsgüter abgeben können. Wir entschlossen uns mit nur einem Auto zu fahren. Um 08:00 Uhr ging´s los. Konvoi? Wo war die Absperrung durch die Polizei? Also, allen anderen hinterher. Nach ein paar Kilometern, sehen wir das Team Edelweiß am Straßenrand mit einem leeren Benzinkanister winkend stehen. Alle Team´s hielten an um zu helfen. Nachdem das überhaupt keine gute Idee war nur mit einem Auto zu fahren entschloss sich Oase 1 in das Auto hinter ihnen einzusteigen, da in diesem Auto kein Beifahrer saß. Türe auf, reingesetzt und nur gemeint, dass es doch langweilig sei alleine zu fahren.

Der Junge (24 Jahre) vom Team 51 "Kameltreiber" sah Oase1 nur an und fand es ganz ok. Wir also dem Vorfahrenden Team´s hinterher und vor lauter ratschen verfuhren wir uns dann total. Aber: wir fanden nach ca. 1 Stunde den Rest wieder. Weiter ging´s im Konvoi zu der heißen Quelle, wo wir freudig begrüßt worden sind. Das Wasser ist 58 C und es gibt doch tatsächlich einige von den Team´s, die sich in diese Quelle rein wagten. Aua. Allein der Geruch drängte uns wieder raus.  Ein riesiges Buffet stand bereit. 

Was jetzt nicht so toll war ist, man sagte uns, wir können dem Bürgermeister unsere Hilfspaket geben und er verteilt sie dann. Da stimmt doch was nicht, wir waren nicht die einzigen die diese Gedanken hegten. Auf dem großen Parkplatz war eine riesige Mauer gezogen und oberhalb ein sehr hoher Zaun.                   

                      

Dahinter waren Frauen mit ihren Kindern und wir beschlossen unsere Pakete diesen Menschen zu geben. Die freuten sich ohne Ende, bis plötzlich die Polizei anrückte und die Menschen verscheuchte.??????

Wir machten uns dann schwer enttäuscht auf den Rückweg nach Amman wo unser Fanclub mit dem                          

Käfer von Volker (Team 15) fahren durfte. Das wahr wohl das absolute highlight  dieser Fanreise.

Um 18:30 Uhr stand die Siegerehrung auf dem Programm. Wir erst mal ein Bügeleisen und Bügelbrett bringen lassen. So konnten wir ja schließlich nicht vor der Prinzessin erscheinen. Frisch gestylt ging´s dann wieder in diesen pompösen Festsaal. Pünktlich fing die Veranstaltung an. Zuerst bekamen alle Team´s eine Medaille umgehängt, für die Teilnahme dieser Rallye. 

Dann kam mit hohem Sicherheitsaufwand die Prinzessin Basmah.

Was für eine tolle Frau! Zuerst wurden ziemlich viele Offiziere, oder was da alles da war, geehrt.

Dann fingen die Sonderehrungen der Team´s an. Plötzlich vernahmen wir "Allgäuer Dirndl Power". Die Teamchefin der "Allgäuer Dirndl Power" bitte nach vorne. O je, was geschieht denn nun?  Ringsrum fingen alle an zu klatschen und mit einem fast Rückzieher ging´s dann auf die Prinzessin zu. Erst die Hand, dann Bussi links und rechts und dann sprach Sie in einem perfekten, deutlichen Englisch. Ihr wisst ja, allgäuenglisch. Sie sagte das sie es klasse fände, dass wir als reines Frauenteam uns auf den Weg machten für den Kampf gegen den Hunger und das wir die Sonderehrung für die beste Teampräsentation erhalten. Dann kam doch glatt noch eine Frage. Oase 1 rückte an das rechte Ohr der Prinzessin, (im Gedanken o je jetzt kommt dann gleich ein Leibwächter, )und flüsterte Ihr zu "Sorry, but my english is not so good". Die Prinzessin lächelte, sagte noch zwei Sätze und übergab uns dann ein Buch mit der Aufschrift "Dirndl Power Team". Was drinnen steht keine Ahnung, da unser arabisch noch schlechter ist wie´s englisch.

 

So, nun kam´s zur entgültigen Entscheidung.

Platz 3 bekamen unsere österreichischen Mädels die "Styrian Speed Sisters". Das freute uns natürlich riesig und applaudierten mit standing ovation  . Klasse, absolut Spitze! Respekt und Kniefall!!!!!

Platz 2 ging an das Allgäuer Team "Mikado" was für uns natürlich auch ein highlight ist, da die Jungs und ein Mädel direkt bei uns um die Ecke sind. Gratulation!!!!!

Platz 1 haben sich das Team "Kette rechts und Bremse offen" verdient! Das freute uns einfach riesig, da dieses Team einfach Klasse ist und Klasse hat. Christian (Götz) war derjenige der mit seinem Team unseren Krümmer nach der Wüstensonderprüfung wieder in Gang gebracht hat. Jim Knopf (so heißt das Kamel) hat es verdient dieses Team als Besitzer zu bekommen! Applaus!!!!!!!!!!!!!!

Wir waren stolz auf alle Team´s und bekamen den 4. Platz.

 

Schnell neigte sich der Abend dem Ende zu und nachdem Spack 1 noch ein tolles Foto mit der Prinzessin Basmah geschossen hatte, beschlossen wir uns an dem gemütlichsten Platz am Hotel (dort wo wir bei der Ankunft schon saßen) noch ein Abschlussbier zu zischen.

16.05.09

Frisch und munter treffen wir uns mit den Chill´s um 10:30 Uhr und machen uns auf nach Amman.

Da wir an diesem Tag sehr viel Zeit haben entscheiden wir uns für eine Traumhafte Nebenstrecke.

300 km über Wüste, Gebirge, kleine Dörfer. Jetzt einmal recht´s weg und dann Richtung alte Burg.

Mitten auf der Strecke stand plötzlich ein LKW der gerade Jugendliche (Pfadfinder) auf lud.

Zuerst war´s schon etwas unheimlich, da wir den  Funkkontakt zu unseren Spack´s nicht mehr hatten, da die Batterie leer war. Nach einer kurzen Zeit ging´s dann weiter Richtung Burg. Da war aber gar keine Burg nur ein kleines Dorf indem Spack 1 einen älteren Dame ein Hilfspaket überreichte.

Die freute sich riesig und lud uns alle zum Tee ein, den wir aber dann aus Zeitgründen nicht in Anspruch nahmen. Sehr, sehr steil ging´s dort einen Berg runter, bei dem wir noch ein paar Bilder schossen. Da mussten wir dann allerdings auch wieder rauf. 3 Auto´s vor uns und Oase 1 mit 68 PS hinterher. Kläglich versagt!!! Nicht mal im ersten Gang hatten wir eine Chance diese Steigung zu bewältigen. Rückwärts wieder runter und mit Anlauf die Steigung hinauf. Puh, geschafft!                 

Weiter ging´s Richtung Amman als plötzlich ,,ohne Vorwarnung Spack 2, der als perfekter Navigator vor uns herfuhr, vor einem Restaurant einen rechts Schlenker absolvierte. Oase 2 alias Spack 4, Oase 1 alias Spack 3 und Spack1 zogen nach. Das musste voll cool ausgesehen haben. Das Restaurant sah nicht geöffnet aus, aber der Drang auf eine Toilette zu kommen öffnete so manche Türe. Als Oase 1 alias Spack 3 in allgäuenglisch nach einer Toilette fragte, stellte sich raus, dass der Besitzer 22 Jahre in Deutschland gelebt hat und dadurch perfekt deutsch sprach. Der Innerraum war genau das Gegenteil was wir von außen erwartet hatten. Voll gemütlich. Das Mittagsbuffet stand auch schon bereit und wir kosteten von allem etwas. Spack 1 wollte Oase1 alias Spack 3 für ein paar Kamele loswerden. Na toll, aber der Wirt wollte zum Glück nicht. ;-) . Nachdem wir alle gesättigt waren, setzten wir uns noch auf die Terrasse, wo uns der Wirt erklärte, dass wir uns auf einer Höhe von 1200 Metern befänden. Der Blick fiel auf eine Felswand die 800 Meter über dem Meeresspiegel und 400 Meter unter dem Meeresspiegel zu sehen war.

 Was für ein Anblick. Als wir dort saßen kam doch glatt ein Reisebus aus Sonthofen und machte auch dort Halt. So klein ist die Welt.

Weiter ging´s nach Amman. Als wir in dieser riesigen Stadt ankamen und die Wegbeschreibung mal wieder unter aller Kanone war, setzte sich ein Teil von Spack 2 in ein Taxi und führte den Rest der Spack´s ins "Le Royal". Dort angekommen setzten wir uns erst mal links hinter den Haupteingang und tranken Bier und Prosecco.

     

Nachdem wir eingecheckt hatte, ging´s frisch geduscht und gestylt zum Abendessen. Ein pompöser Raum mit einer wahnsinn´s Kuppel wo ein riesiger Kronleuchter drin hing. Dort sollte am Abend drauf auch die Siegerehrung mit der Prinzessin Basmah stattfinden. Nach dem Essen machten wir uns dann mal auf, dass Hotel aus zu kundschaften. Nachdem Spack 2 sich in der Lobby einen Kaffee bestellte und das Silbertablett mit den Zutaten kam, schauten wir uns fragend an, was dieser Kaffee wohl kostet. Wir waren schließlich in einem 5 Sterne Hotel. Spack 2 suchte irgend etwas und fand es nicht als er plötzlich den Kellner fragte: "Where ist the coffe?" Unglaublich, die brachten tatsächlich nur heißes Wasser, und dass in einem 5***** Hotel.. Oase 1 und der Fanclub lachten was das Zeug hielt. Dem Kellner war´s oberpeinlich.

Wir fanden im 2ten Stock eine Bierstube, im 7ten Stock eine Buddha-Bar mit Livemusik, im 10ten Stock eine Bar mit Terrasse und tollen Blick auf die Stadt. Ein Teil von uns ging ins Bierstüble, der andere Teil in die Buddha-Bar.

Um 02:00 Uhr ging´s ins Bett.

Tageslaune: sehr lustig

Wetter: wird immer wärmer

Hotel: sehr schön

 

Neues Teammitglied 

15.05.09

Nach einem guten Frühstück in unserem 4 Sterne Hotel in Aqabar, machten wir uns startklar für die nächste Etappe die uns nach Petra führte.

Durch eine Wüsten-Berglandschaft fuhren wir ca.150 km nach Petra.

Dort angekommen mieteten wir uns gleich mal ein Pferd um den weiten Weg der vor uns lag bei dieser Hitze zu meistern. Bei der Info sagte man uns, dass man ca. 4 km laufen müsse und wir gönnten uns jeder ein Pferd. 7 Dinar hat der Spaß gekostet und nach ca. 800 Metern war die Reise zu ende. Nun standen wir vor dem Eingang in die Schlucht. Pferden war der Zutritt nicht gestattet. Also liefen wir. Bei uns würde man sagen: wie die Breitachklamm. Am Schluss der Schlucht standen wir dann vor der großen Schatzkammer.

Faszinierend, die Menschen damals hatten halt noch keinen Fernseher und keine Playstation. Die hauten mal eben aus einem Felsen einen riesigen Raum und schlugen eine Fassade in den Fels, da kann man wirklich nur staunen. Zu ging´s wie auf Schloss Neuschwanstein.

Nachdem wir in brütender Hitze einiges zurück gelegt hatten, entschlossen wir uns zum Rückzug, da uns berichtet worden war, dass das Hotel so Klasse ist und der Swimmingpool schon wartete.

Durch die Schlucht durch und dann wieder die 800 Meter auf dem Gaul zurück.

Auf der Fahrt zum Hotel verlor Oase 2 mit dem Golf noch einen Teil von der Stoßstange. Warum? Keine Ahnung, da wir nur auf Asphalt gefahren sind. Nachdem Oase 2 des öfteren gehupt hat, aber Oase 1 durch den gigantischen Sound des Auspuffs nichts gehört hat, zog´s Oase 2 halt mit sich mit.

Ankunft im Hotel.

Was für eine Anlage!!! Traumhaft. So etwas hatten wir nun wirklich in dieser kargen Gegend nicht erwartet. Jedes Zimmer war wie eine kleine Wohnung eingerichtet. Es zog ein ziemlicher Wind auf und für den Pool war´s dann doch zu kühl. Wir entschlossen uns für´s Hamam. Für 20 Dinar ließen wir uns mal wieder waschen. Und wieder war dieses Hamam ganz anderst als in Istanbul oder Damaskus.

Frisch geschrubbt und gestylt ging´s dann zum Abendessen. Wow, was für ein Büffet. Nachdem wir die letzten Tage ja nicht besonders viel zu uns genommen hatten, passte diese Auswahl leider nicht in uns hinein. Wir hatten meistens nur eine Mahlzeit, da die Araber entweder immer zu schnell abräumten oder wir zu spät waren.

Nach einer Flasche Rotwein kam dann auch schon die nötige Bettschwere.

 

14.05.09

Sind heute in Aqabar angekommen.

Waren am Strand zum abkühlen.

Abend´s Stadtbummel.

Abschluss auf dem Hoteldach mit super Blick über die Stadt bis nach Israel.

 

Wetter: sehr heiß

Stimmung: sehr gut

Tag: sehr entspannt

 

13.05.09

Nach dem vergangenen Tag waren wir gespannt, was heute auf uns zukommt.

Das Frühstück in dem Camp war sehr mager und Tassen für Kaffee gab´s eigentlich auch nicht.

Nachdem die Wüste (nicht allein!) unsere zwei Auto´s so richtig fertig gemacht hat, blieb uns nicht´s anderes übrig als uns von Oase 2 zu Verabschieden. Bus wollten wir aber auch nicht fahren und überlegten zu fünft in Oase 1 die Tour zu starten. Noch mal gute 1000 km mit 5 Frauen und viel zu viel Gepäck.

Wir hatten Glück und bekamen von einem anderen Team einen Golf der noch in einem Top Zustand da stand. Ihr Teamkollege nimmt nicht am Anshlußprogramm teil und ist nach hause geflogen.

Was für ein Glück. Oase 2 wurde umgeladen und wir starteten mit dem Team „Chill out Desert Projekt“ Richtung Wadi Rum. Auf dem Weg besichtigten wir eine alte Burg die richtig was hermachte. Wir krakselten etwas herum und schon ging´s weiter Richtung Wadi Rum. 350 km öde Landschaft, kein Aktion, bis plötzlich bei Oase 1 der rechte Hinterreifen platzte. Nachdem die Jung´s von „Chill out Desert Projekt “uns ein Funkgerät zur Verfügung gestellt hatten, wurden wir somit von Oase 1 zu Spack 3.

Kurzer Funkspruch und die Chill´s kamen zurück. In der Zwischenzeit holten wir schon mal unser Ersatzrad und das Radkreuz aus dem Kofferraum. Die "Spack´s" konnten´s gar nicht mit ansehn und wechselten in Windeseile unser Rad.

Weiter ging´s ohne Probleme. In Wadi rum angekommen, brachte uns ein Jeep in diesen imposanten Canyon. Hoch oben am Berg, sahen wir „König der Löwen“ vom Wind in den Felsen geweht. Faszinierend. Nach 1 ½ Stunden wahr die Tour beendet und wir fuhren nun in unser nächstes Wüstencamp. Unser neuer Reiseleiter, Spack 2 , fuhr eine Ausfahrt zu früh links ab und wir landetet am falschen Camp. Mit erhöhter Geschwindigkeit ging´s durch den feinen Wüstensand wieder zurück. Oase 1 alias Spack 3 musste um eine Kurve abbremsen und buttelte sich in den weichen Sand. Spack 1 kam mit einem Passat zum raus ziehen und buttelte sich ebenfalls ein. Wir waren ja 4 Autos. Nun war auch noch die Batterie vom Passat leer.

Spack 2 kam mit dem nächsten Auto zum überbrücken und versank auch im Sand, aber nur leicht. Der konnte raus geschoben werden. Is schon arg lustig, wenn man sieht wie auch Männer untereinander zum Streiten kommen. Oase 1 alias Spack 3 drehte das ganze Szenario. Beweise!!!

Nachdem dann alle Auto´s nach ca. 1 Stunde wieder auf festerem Untergrund standen, ging´s dann ins richtige Camp. Zur Belohnung standen am Weg ins Camp einige Kamele mit einem jungen Kamel auf und neben der Straße. Die Strapazen haben sich mit diesem Anblick ausbezahlt.

Die erste Bierrunde ging auf uns. Nachdem wir heiß geduscht hatten und uns zum Abendessen frisch gemacht hatten, ließen wir den abend mit Folklore ausklingen.

 

Wetter: sehr heiß

Auto´s: Oase 1 alias Spack 3 hat Rallyesound (Krümmer), Oase 2 wurde zurück gelassen

Stimmung: Spaßfaktor riesig

Landschaft: Atemberaubend

 

12.05.09

07:00 Uhr klingelte dieser doofe Wecker, und wir machten uns auf, um aus Damaskus Richtung jordanische Grenze zu kommen.

Die Karte schauten wir gar nicht erst an, da wird schon irgendwann mal ein Schild kommen wo drauf steht Jordanien.

Hat ja auch alles super funktioniert. Die Menschen winkten uns, wir durften sie in ihren Auto´s fotografieren und sie lachten uns zu.

Damaskus, wir hatten es uns zwar etwas anderst Vorgestellt, aber wir würden jederzeit dieses Land und diese Stadt wieder bereisen.

So, nun kamen wir unserem Ziel näher, Die Grenze nach Jordanien lag vor uns. Ob wohl unsere Fan´s auch schon da wahren?

An der Grenze wurden wir freundlichst in Empfang genommen und siehe da, wer Stand da? Johanna und Patricia, die sich in ein Abenteuer stürzen. Wenn die wüssten, was für einen Fahrstiel sich Gitti angewöhnt hat, wären sie wahrscheinlich lieber im Reisebus mitgefahren.

Nach der Grenze bekamen wir dann einen Plan in die Hand gedrückt, wo drauf stand wie es weiter geht.

Die letzte Prüfung stand an und die ging in die Wüste um auf Zeit zu fahren.

Ca. 2 km geradeaus fahren, bis zu dem See, der natürlich keiner war, um den schwarzen BMW links rum, voll speed zurück, na ja, unsere zwei Opel´s kannten das Wort speed nicht, also schnell zurück, eine Acht um zwei Pylonen rum und zum Schluss durch zwei Reifen ins Ziel. Zeit war gar nicht schlecht. Das Team musste gleichzeitig fahren und wer hinten dran war, bekam natürlich den ganzen Wüstensand auf die Scheibe. Durchblick gleich null. Bis zur acht ging´s ganz gut, aber in der acht sah man nicht´s mehr. Eigentlich gefährlich.

Ha, ha, dass war noch gar nicht´s, gegen das was wir jetzt gleich zu Berichten haben.

Zuerst drehten wir mal wieder einen Rallye-Song-Video-Ausschnitt. Wir stellten die Auto´s der Chill out Deserts Projekt mit unseren Auto´s in einem Halbkreis, sprangen auf die Motorhauben und sangen gemeinsam unseren Song. Hoffentlich lief die Kamera auch!

Wir fuhren dann mal los. Die Beschreibung vom OK lautete:5 km dem Wall entlang und dann immer geradeaus bis zum Wüstencamp immer nur den kleinen Steinpyramieden folgen.

Also los, die Dusche wartete. Auf. 5 km dem Wall entlang und immer geradeaus. Nach ca 5 km standen wir vor einer sehr engen Querstraße. Es hieß immer gerade aus. Wir sahen 3 Auto´s die da auch drüber fuhren und entschlossen uns ihnen zu folgen. Auf die schmale Querstraße hoch und hinten wieder runter, bloß wir sahen null wie´s da runter ging. Die anderen sind da auch drüber, dann wird das schon so passen. Einen mords Schlag gab´s und wir waren unten. Oase 2 folgte mit dem gleichen Schlag. Unsere Männer schickten uns in die Wüste und da waren wir nun auch. Die drei Auto´s rasten durch die Wüste wie bekloppte, wir folgten nur noch dem zurück gebliebenen Staub. Geröll, spitze Steine, Rillen, Löcher und halt alle was es da so gibt. Der nächste heftige Schlag kam und Oase 1 hatte die Vermutung, dass der Auspuff das nicht überlebte. Anhalten, nach schaun. Auspuff war noch dran. Oase 2 hatte das selbe Gefühl. Auspuff war dran, aber was hing den da so blaues links hinten runter?

Nachdem wir ja vom Andi vom „Landmaschinen Maul“ und Nicki´s Mann Bernd eine super Einweisung bekomme hatten, konnte dieses blaue Teil was da runter hing nur ein Stoßdämpfer sein. Was soll's? Nützt ja nicht´s, wir sollten weiter. Das gibt´s doch nicht, oder? Wüste wo man nur hinschaute. Die Auto´s und den Staub sah man nicht mehr nur noch ein paar frische Spuren. Umdrehen? Da finden wir nie wieder raus.

Also weiter. Auf einmal sahen wir die drei Auto´s rechts einen Fahrerwechsel machen. Wir steuerte drauf zu und die wollten gleich wieder abhauen. Wir hupten sie an und ein Wagen blieb stehen. Wir fragten ob das der richtige Weg ist, nachdem wir schon 18 km halb blind durch die Wüste fuhren. Es war ein Freund der Rallyeleitung und er erklärte uns, dass er auch nur dem Jeep hinterher fuhr und sich selber nicht auskennt, aber dies wohl eine Abkürzung sei. Na toll. Der Jeep war weg. Wir fuhren hinter dem Araber her. Nach ca. 2 km weitere Wüste sahen wir den Jeep wieder.

So was hatten wir noch nie erlebt. Die fuhren wie die Sau. Spurrinnen kann man das gar nicht nennen Die Straßen in Bulgarien waren gegen dies frisch geteert. Irgendwie mussten wir hinterher.

Ohne den Ölwannenschutz den uns Bernd noch spendiert hat, wäre diese mit Sicherheit durch. Wir hatten das Gefühl wir werden gesteinigt und zwar von unten.

Und wieder ein Schlag. Oase 1 blieb stehn und jetzt war´s passiert. Der Krümmer hing im Sand. Spanngurt rum, durch den Motorblock durch, fest gespannt und weiter ging´s durch die Wüste. Nach guten 50 km Wüste sahen wir ein weitere Team. „Kette recht´s und Bremse offen“. Sind die wirklich allein durch dir Wüste gekommen? Respekt!!! Nach wenigen Metern weiter sahen wir doch tatsächlich eine stark befahrene Straße. Wir bogen alle links ab auf die Straße,, wo wir hörten, dass der Auspuff wieder unten war. Links neben uns absolutes Halteverbot wegen Militär. Oase 1 dachte nur „wenn sich der Krümmer irgendwie blöd aufstellt machen wir einen Stand, der sich sehen lassen kann“ . Nachdem wir unsere Funkgeräte vor Syrien abmontierten, konnte Oase 2 auch keine Meldung geben dass wir so einen richtigen Funkenflug hinter uns herzogen. Oase 2 hupte zwar des öfteren aber bei dem Sound was Oase1 von sich gab, war kein hupe zu hören.

Scheiß drauf, recht´s ran und das Teil weg reißen. Ohne wirklich zu schaun, blieben wir doch glatt 40 Meter vor einer Militärstation stehen. Ingrid N. Wir sehen dich deinen Bauch vor lachen halten, solltest du das gerade lesen.

Christian, von dem Team was vor uns fuhr, blieb kurz vor uns stehn um zu schaun ob das sein Auspuff ist der da so einen Kracht macht. Ne, ne du, das war unserer. Unaufgefordert schmiss er sich unter´s Auto und fing das reparieren an. Ja war doch klar was als nächstes passieren musste.
Das Militär rückte aus, doch Christian lies es sich nicht nehmen eine perfekte, improvisierte Arbeit abzugeben. Mittlerweile war es schon dunkel, dafür nur noch 6 km bis zu Camp.

„Chill out Desert Projekt“ war seit zwei Stunden schon im Camp, obwohl sie 30 Minuten nach uns gefahren sind. Sie machten sich schon richtig Sorgen um uns. Mit einem guten Abendessen und zwei Dosenbier ging´s dann in ein Zelt indem 30 Teilnehmer untergebracht worden waren. Schade das wir das nicht gefilmt haben, das wäre das Konzert des abends gewesen. Um halb zwei ging´s ins Bett.


Wetter: wolkenlos und heiß

Pinkelpausen: 3

Auto´s: voll im Ar...

Stimmung: so gut wie noch nie zuvor

Teammitglieder: ab heute nur noch drei

 

11.05.09

Um 08:30 Uhr klingelt der Wecker.

Team „Schützenverein Hopfen am See“ kam zum Frühstücken.

Danach machten wir uns auf, um unsere Hamam-Aufgabe zu lösen.

Gestern kamen wir nicht rein, da nur am Montag Lady-Time ist.

Das hielt uns gestern aber nicht davon ab, dort einen Teil unseres Rallye-Song-Video zu drehen.

War nicht schlecht mit soviel Männern im Hintergrund. Wir machten 2 Aufnahmen und bekamen sogar von den Einheimischen Applaus.

Ihr habt ja gelesen wie´s in Istanbul im Hamam war, hier war´s nicht so toll.

Text ende 17:45 Uhr

 

Die nächste Aufgabe war: "Lasst eure Rallyekamera entwickeln aber macht vorher noch eine Foto mit dem Besitzer des Fotogeschäftes".

Wir sind los gezogen um eins zu finden. Foto gemacht und entwickeln lassen. In der Zwischenzeit gingen wir in ein Hotelcafé und schrieben unseren Block und fingen mal an unser Lösungsbuch auszufüllen. Gar nicht so einfach wenn man´s nicht mehr richtig zuvor reinschreibt.

Nachdem wir die Foto´s hatten, ging dann der eine teil ins Internet Cafe um euch auf dem laufenden zu halten, der andere teil machte sich auf um das Lösungsbuch weiter aus zu füllen. Die Stunden gingen wie im Flug. Wir trafen uns mit dem Team „Schützenverein Hopfen am See“ zum Abend essen. Als wir an einem Hotelrestaurant vorbei kamen wo sehr viele Einheimische zum essen saßen. Also wir da rein und bestellt. Da standen Flaschen mit irgend einer orangenen Flüssigkeit drin. Die wollten wir haben, doch der Kellner winkte ab und meinte so was wie „nur für Araber“. Das konnte ja wohl nicht sein und Oase 1 gab nicht auf, bis er doch tatsächlich 8 von diesen Flaschen auf den Tisch stellte. Gar nicht schlecht, schmeckte wie Mirinda, aber doch etwas anderster..Da Essen war jetzt nicht der Hit und wir gingen wieder in unser Hotel um unser Lösungsbuch fertig zu machen. Es wahr Zeit ein Bierchen zu zischen. Unser „Allgäuer Dirndl Power“ Zötler war natürlich aus. Alkohol in arabischen Ländern, na ja, etwas Schwierig. Aber, das holten wir in der Kneipe wo wir am Vorabend einen hoben. Besser gesagt, Johannes vom Team „Schwaben Orient Express“ war so nett und holte das Bier, da wir ja so beschäftigt waren mit unserem Lösungsbuch.

Was man alles so vergisst. Wir mussten ja von jeder Übernachtung ein Foto machen und irgendwie hatte wir eine zu viel. Wie konnte das denn sein? So viel Schlaf hatten wir doch gar nicht. Irgendwann brachten wir aber auch dies noch auf die Reihe.

Ab ins Bett, da wir spätestens um 08:00 Uhr losfahren müssen.


Wetter: sehr warm

Stimmung: super

Bevölkerung: so was von nett und hilfsbereit, der Wahnsinn!

Team´s: die wir getroffen haben alle gut drauf

Auto´s: Oase 1 fährt und schluckt Öl

Oase 2 fährt und scheppert

Geschlafen: wie ein Bär

 

Die Mädels sind ohne Kommunikation!  improvisiert vom Webmaster

  • Nicki findet kein Internet (wie auch in der Wüste!)

  • Moni hat ein Prepaid Handy Die Karte ist geladen! (Aber ob T Mobile ein Extra "Wüstenrooming" Hat????)

13.5.2009 - 1. Tag der Rundreise

  • Frühstück im Camp
  • Fahrt nach Wadi Rum
  • Nach Ankunft, Jeep-Tour in Wadi Rum und einmaliger Sonnenuntergang
  • Abendessen & Übernachtung im 1000-Sterne Camp in Wadi Rum (ohne Internet)
Tour für die nächsten Tage

12.05.09

 Rallyeteams überqueren um 8h:00 die syrisch-jordanische Grenze.

"Ein Bericht kommt noch sobald Die Mädels wieder ins Internet kommen"

Probleme mit dem Gästebuch ich versuche eine Lösung zu finden bitte einfach wieder versuchen!

 

11.05.09

Um 08:30 Uhr klingelt der Wecker.

Team „Schützenverein Hopfen am See“ kam zum Frühstücken.

Danach machten wir uns auf, um unsere Hamam-Aufgabe zu lösen. Gestern kamen wir nicht rein, da nur am Montag Lady-Time ist.Das hielt uns gestern aber nicht davon ab, dort einen Teil unseres Rallye-Song-Video zu drehen. War nicht schlecht mit soviel Männern im Hintergrund. Wir machten 2 Aufnahmen und bekamen sogar von den Einheimischen Applaus.

Ihr habt ja gelesen wie´s in Istanbul im Hamam war, hier war´s nicht so toll.

Text ende 17:45 Uhr

"und dann kam nix mehr" bis 14.0509 14:00 Webmaster

10.05.09

Nachdem wir hervorragend in unserem Auto auf einem Campingplatz bei Palmyra geschlafen haben, (allerdings fingen die Angestellten um 06:00Uhr an, unsere Fensterscheiben auf Hochglanz zu polieren und das ca. 2 Stunden), machten wir uns Richtung Damaskus auf. 234 Km waren zu fahren. Jetzt mussten wir erst mal tanken, sonst geht da gar nicht´s mehr. Mitten in der Wüste fanden wir nach dem zweiten Anlauf eine Tankstelle. Und es dauerte bis jemand kam. Wir waren uns nicht mal sicher, ob überhaupt jemand da war und planten schon unseren guten Sprit von Daheim ein zu füllen. Siehe da, nachdem der Ölstand kontrolliert worden ist, kam doch glatt jemand und gab uns Sprit.

Weiter ging´s.

23 Km vor Damaskus kamen wir auf eine Straße die aussah wie eine Autobahn. O´je bloß nicht drauf, umdrehen und noch mal auf die Schilder schauen. Jetzt ging´s wirklich Richtung Autobahn. Stop, so nicht, umdrehen, lieber nicht, da hinten standen irgend welche Soldaten. Ok, Rückwärtsgang rein und zurück. War evtl. auch nicht besser wie umdrehen und vorwärts fahren. Egal. Hat ja geklappt. Und jetzt? In einer Nebenstraße kam ein Mann in unsere Richtung. Oase 1 fuhr auf Ihn zu, fragte ihn nach dem Weg und erklärte ihm des öfteren in allgäuenglisch, bloß nicht auf die Autobahn. Kurz entschlossen packten wir ihn in Oase1 und er zeigte uns den richtigen Weg nach Damaskus. Er hieß Hasan und sprach auf jeden Fall besser englisch wie wir. Aber wir konnten uns sehr gut verstehen. Wenn wir ihn also schon von der Nebenstraße aufgabelten, dann sollte er uns doch gleich noch zu unseren nächsten Aufgabe führen.

Die lautete:

"Findet den „Hamam el Malek el Thaher.

Er befindet sich in der Altstadt von Damaskus in „Souk el Hamidiyieh“.

Macht dort ein schönes Hamam-Foto mit Handtüchern."

Wir also nach Damaskus rein. Uiiii, was für ein Verkehr. Er ließ uns rechts abbiegen und blieb dann bei einem Polizisten stehen um nach zu fragen wie wir am besten dorthin gelangen. Oase 1 ahnte böses, bei diesem Verkehr jetzt umdrehen, und das mit zwei Auto´s, dass kann nicht gut gehen, nein, nein.

Oh doch, der freundliche Polizist stellte sich auf die Straße und legte den Verkehr total lahm. Unfassbar, macht das mal bei uns nach! Ok, wir hatten die richtige Richtung und der Verkehr war schlimmer als in der Hauptverkehrszeit in Istanbul. Jetzt wollte Hasan, dass wir mitten auf einer Hauptstraße die in beide Richtungen 2 spurig war aber 7 spurig befahren wurde, um zu drehen um in die andere Richtung zu fahren. Wir vergewisserten uns, ob das wirklich sein ernst ist. Es wahr sein ernst. Wir legten den Verkehr auch ohne Hilfe eines netten Polizisten lahm.

Es ist nicht´s passiert. Es hupte nur ohne Ende, aber das störte uns seit Istanbul auch nicht mehr.

Jetzt recht´s rein und da standen wir vor einem bewachten, geschlossen Tor. Oase 1 befürchtete das schlimmste. Mit zwei Auto´s rückwärts raus bei diesem Verkehr.

Alles halb so schlimm, Hasan sprach mit dem Wachmann und siehe da, nachdem er mit seinem Funkgerät funkte, ging doch tatsächlich das Tor zu Altstadt auf. Wir schauten Hasan an, der schmunzelte vor sich hin und erklärte uns, dass dort keine Syrer rein dürfen, aber wir durften.

Was für ein Land. Verrückt.

Jetzt suchten wir einen Parkplatz. Natürlich parkte wir direkt neben dem Hamam ;-)) .

Hasan begleitete uns durch Damaskus und verköstigte uns mit Pudding und Eis-Soft-Drink. Eigentlich wäre Frühstück angesagt gewesen, da wir seit der Abfahrt von Palmyra noch nicht´s gegessen hatten. Hasan wollte uns als aller erstes ein riesiges Eis mit Pistazien in die Hand drücken, aber wir erklärten ihm das wir auf etwas festeres Appetit hatten.

Er führte uns in ein arabisches Restaurant wo er bestellte. Der Tisch war eindeutig zu klein. Gut gespeist, gingen wir mit Hasan dann noch auf Notenblätter-Jagd. Bei einem Freund von ihm, bekamen wir dann ein Notenbuch. Bingo, da ist hoffentlich so was wie eine Partitur drin.

Nachdem Hasan uns noch in ein Hotel brachte, das in unserem Limit lag, verließ er uns nach guten 5 Stunden. Danke Hasan!

Also, wir wissen wirklich nicht, warum in Deutschland alle so vor Syrien angst haben. So nette und hilfsbereite Menschen wie hier, gibt’s bei uns nicht.

So, nun machten wir Damaskus zu Fuß unsicher. Der Basar schloss so langsam seine Rollläden.

Wir noch schnell in einen Bekleidungsladen und schlüpften in so lange, schwarze Kleider mit Schleier. Das musste mit. Zurück an unseren Auto´s, standen syrische Presse Mitarbeiter und wollten ein Interview über uns und die Rallye. Nicht´s leichter als das, wir schrieben die Internetadresse des OK auf, da man da ja auf Sprache englisch umschalten kann und legten mal schnell unsere CD ein. Die Einheimischen blieben stehen und staunten nicht schlecht, als wir plötzlich auch noch das singen dazu anfingen. So muss man sich als Star fühlen, als dann sogar die einheimischen Frauen ihre Videokamera und Fotoapparate raus zogen um Bildmaterial zu bekommen. Was die sich wohl dachten wer wir sind? Eine einheimische wollte dann unbedingt noch ein Foto mit uns und ihrer Familie drauf. Hätte die Dame einen Drucker dabei gehabt, hätten wir wahrscheinlich noch Autogramme geben müssen ;-).

Gegen Abend trafen wir dann das Team 14 „Schützenverein Hopfen am See“. Zusammen gingen wir dann in eine Kneipe, die in Deutschland keine Überlebens Chancen hätte. Die Küche sah aus wie´s Klo. Das sahen wir allerdings erst nachdem wir wieder gegangen waren. Ihr denkt Euch jetzt bestimmt, wir lecker. Nein, wir tranken dort oben nur ein Bier, rauchten eine Schischa mit Bananengeschmack und feierte „Muttertag“.

Um 01:30 Uhr ging´s dann ins Bett, wo wir noch ein wenig im Tagebuch des Team 14 lasen und uns dabei einen abkicherten.

9.05.09

00:06 Uhr kurz vor Grenze.

01:02 Uhr sind aus der Türkei ohne Probleme ausgereist. Jetzt waren wir gespannt, was das wohl wird. Ca. 5 Teams standen bereit´s an der Grenze. Sonst niemand..

Wir mussten durch sieben Stationen durch. In der ersten musste wir unseren Ausweis vorzeigen und abstempeln. Da dort so viele Stempel waren, ließen wir uns doch gleich in unser Lösungsbuch auch einen reindrücken. Bloß unterschreiben wollte er anfangs noch nicht. Anfangs. Weiter ging´s durch einen Gang um für jedes Auto einen Zettel zu holen. Sehr interessant, da stand alles in syrischer Schrift drauf. Auf zur dritten Station. Da stand dann auf einmal Wilfried vom OK drin. Die syrischen Beamten grinsten uns an und wir ließen unseren Jodelbär mal jodeln. Nachdem Wilfried gemeint hatte wir sollen dem 2 Sterne Beamten den Schlüsselanhänger geben, fing das feilschen an. Er holt uns hinter seinen Schalter und bot uns Tee an. Allgäuenglisch-syrisch kam zum Einsatz. Und siehe da, er füllte uns die zwei Zettel aus, sagte wo die nächste Station ist und weiter ging´s. Stempel abgeholt. Jetzt zum bezahlen. Wir zahlten 100€ für die Versicherung, gingen einen Schalter weiter, bekamen dort irgend einen weiteren Zettel und diese 100€ in syrische Pfund zurück. Nicht schlecht, da brauchen wir uns gar keine Wechselstube mehr suchen. Nächster Schalter, tja der wollte dann unsere syrischen Pfund. Jetzt war dann wohl alles abgestempelt. Und noch mal ging´s zu einem Schalter. Dort saßen nun die „Franken für Amman“ hinterm Schalter und tranken Tee. Jetzt wurden wir wieder aufgefordert hinter den Schalter zu kommen um Tee zu trinken. Wilfried sagte uns zuvor,, dass wir das machen sollen um die Beamten nicht zu beleidigen. Ok, erst wollten wir nicht aber wir sahen, dass er unsere Papiere nicht mal anschaute um endlich mal hinne zu machen. Was blieb uns anderes übrig?
Also ab nach hinten zum Tee trinken, alle Fragen beantworten was für die Jungs so wichtig war, wie z.B. verheiratet, Kinder und wo sind die Männer? Nach zwei aufstehe Versuchen bekamen wir dann endlich unsere Papiere und wir konnten schon fast einreisen. Vorfahren und noch mal 2€ für einen Stempel bezahlen. Die wissen schon, Kleinvieh macht auch Mist. Insgesamt legten wir 208€ für beide Auto´s hin. In diesem Sinne, noch mal herzlichen Dank an all unsere Sponsoren!

Mittlerweile war es 03:12 Uhr. Die Team´s „Franken für Amman“ und „vier Eierköpfe“ warteten kurz hinter der Grenze auf uns und gemeinsam fuhren wir dann ein Stück, um einen geeigneten Schlafplatz zu finden. Rechts rein, parken und schlafen. Zuerst mussten wir mal unseren Verhau von unserem Bett entfernen. Tranken dann noch ein „Allgäuer Dirndl Power“ Zötler und gingen dann zu Bett als schon fast die Sonne wieder aufging. Ja ok, es war erst 04:30 Uhr. Nach frisch ausgeschlafen 3 Stunden Schlaf packten wir unseren Verhau ordentlich wieder ein und machten uns ungewaschen Richtung Tankstelle auf, wo wir uns so richtig schön waschen wollten. Wir verzichteten und fuhren weiter. Jetzt fanden wir ein Lokal wo wir Frühstücken konnten. Aber waschen, war wohl auch nicht. Waschziel ist Palmyra.

NÄCHSTER TRAGISCHER TODESFALL:

Oase 2 fährt nach Straßenverkehrsordnung, von links nähert sich mit überhöhter Geschwindigkeit Hugo, so nennen wir Ihn mal. Hugo kannte wo keine Regel und nahm Oase zwei todesmutig die Vorfahrt. Hugo der kleine Spatz ist tot.

Nachdem wir ja alle so gut syrische Zeichen lesen können, fragten wir mal kurz nach und ein freundlicher Autofahrer bot uns an, dass wir hinter ihm her fahren sollen da er auch in die Richtung fuhr wo wir entlang müssen. Traue keinem Syrer. Wir machen einen Abstecher von insgesamt ca. 110km nach Al Ladhiqiyah.

Jetzt übernimmt Oase 1 das Navigieren. An einer Kreuzung halten wir einen Lkw an, um zu fragen wo es nach Homs geht. Der konnte kein englisch, aber er verstand, dass wir nicht auf die Autobahn drauf wollen. Also hielt der einen anderen Autofahrer an, der fing das erklären an bis in Sekundenschnelle schon wieder zwei andere Syrer da standen . Die diskutierten ein bisschen. Der Autofahrer zeigte nach links, die zwei anderen gerade aus und der nächste nach recht´s.

Der Autofahrer fuhr weiter und nun standen wir mit unserem allgäuenglisch auf der Straße. Er nahm sein Handy und rief seinen Kumpel an, der anscheinend besser englisch sprach als wir.

Nun kams drauf an, erst mal freundlich hallo sagen und dann das beste an allgäuenglisch geben was zu geben war, da er unsere Handzeichen und Bewegungen nicht sehen konnte. Hat echt gut geklappt. Der Mann setzte sich mit seinem Kumpel auf´s Moped und brachte uns auf eine Straße, die wir so nie oder auf jeden Fall so schnell nicht gefunden hätten.

Er gab uns noch mal das Handy mit seinem englisch sprechenden Kumpel wo er uns erklärte, das wir jetzt auf dieser Straße richtig wären. Freudestrahlend versuchten wir den beiden etwas Geld in die Hand zu drücken. Keine Chance, traue niemals einem Syrer nehmen wir zurück, traue zwei oder mehreren! So konnten wir nicht fahren, also Kofferraum auf, zwei Tüten Haribo raus

und siehe da, die freuten sich wie zwei kleine Jung´s über die Haribo, das es gleich von jedem links und rechts zur Verabschiedung ein Küsschen gab.

Nun waren wir wieder auf dem richtigen Weg. Nach ca. 60 km fuhren wir dann durch eine kleine Stadt, wo es keinen Asphalt gab, sondern nur Straßen mit viel Löchern und Abbremswellen die so hoch waren, dass bei Oase 1 gleich die Anhängerkupplung beim vorsichtigen drüber fahren streifte.

Im Rückspiegel war auf einmal Oase 2 nicht mehr zu sehen. Beim umdrehen sahen wir schon, dass der Wagen eine Panne hatte.

Da war er also, unser erste geplatzte Reifen. Und wie solls auch sein, dass ganze passierte genau, aber wirklich ganz genau vor einer Autowerkstatt. So schnell wie die den Reifen gewechselt haben, sollten die Grenzer an der Grenze sich mal ein Beispiel nehmen. Keine 15 Minuten später war der Reifen gewechselt und der alte schon geflickt und ausgewuchtet. Hammer. Als wir wissen wollte was das kostet, meinte er, so wie wir das so verstanden, „der da oben hat euch geschickt, damit wir euch helfen können „ und das umsonst. Das kam ja nun wirklich nicht in Frage!

Na was kam zum Einsatz? Haribo natürlich, Haribo für alle, groß und klein! Is ja wie beim Kölner Karneval! Weiter ging´s dann bis nach Homs, wo wir in einem super sauberen Straßen-syrisch-Kebab anhielten und uns etwas zu essen gönnten. Freundlicher Weise, durften wir auch alle samt sein privates Klo benutzen, wo sich die Benutzungsanweisung mal wieder voll bestätigte.

Frisch gestärkt geht’s nun Richtung Palmyra.

Die heutige Aufgabe lautet:

"Hier in Palmyra findet Ihr den traumhaften Garten von Kathan. Sucht bitte den Garten auf und Grüßt Kathan.

In dem Paradiesgarten befindet sich ein Aussichtsturm. Hier oben auf dem Turm werdet Ihr eine Nachricht vorfinden."

Text ende 16:59 Uhr

Als wir in den Garten von Kathan kamen, saßen schon weiter Team´s in einer schönen Laube und tranken Tee, aßen Datteln und Oliven. Wir machten uns auf um zu schaun was wohl die nächste Aufgabe war.

Der Turm war ca.10 Meter hoch und nur mit Kreuzverstrebungen abgesichert. Wer da etwas zu viel auf den Rippen hat, keine Chance da überhaupt in das erste Turmfeld zu kommen.

Oben angekommen fanden wir dann unsere Aufgabe. Es stand geschrieben, Rallyekamera vergessen? Macht von hier aus ein Foto mit den alten Ruinen. Es war ein Bild davon mit abgelichtet. Wie soll das denn gehen? Recht´s im Eck stand eine Kühlbox, da evtl. drauf stehen und das Foto machen? Da bekamen wir das alles nicht drauf. Also überlegten wir,, klar doch, wir mussten wieder runter um das Foto direkt von der Stelle aus zu machen, wo wir auch die Ruinen direkt sahen. Nachdem wir den Turm wieder verließen, gesellten wir uns zu den anderen Team-Mitgliedern und tranken Tee, aßen auch Datteln und Oliven. Verraten haben wir natürlich nicht

was für ein Foto geschossen werden musste. Um an die.Stelle zu gelangen, fuhren wir um die ganze

Oase rum und machten ein, denken wir, super Nachtfoto, da es schon ziemlich dunkel war. Mal schaun ob diese Einwegkamera das abgespeichert hat.

In diesen Ruinen machten wir noch ein paar Foto´s und Gitti bekam Ihren ersten Kamelritt. Durch die Ruinen durch die Dunkelheit durch und weg war sie. Sie kam nicht und kam nicht. Wir machten uns echt Sorgen und gingen auch in die Dunkelheit um sie zu suchen. Wir ruften und schrien, keine Antwort. Wo war sie nur? Plötzlich kam hinter einer Ruine ein galoppierendes Kamel zum Vorschein. Da war sie ja endlich. So schnell könnte es gehen, in einem syrischen Harem zu gelangen.

Die Frage war nun, Campingplatz oder weiter nach Damaskus? Es wären 234 Km gewesen und wir entschieden uns für den Campingplatz. Heiß duschen, frische Klamotten und ein Gläschen Rotwein mit dem Team Razza Nera und Drive aginst Hunger gaben die richtige Bettschwere.

Wetter: sehr warm

Stimmung: sehr gut

Pinkelpausen: einige

Auto´s: Oase 1 fährt, allerdings werden die Gänge immer schwerer, Oase 2 evtl: Radlager im Eimer, Türen und Fenster gehen immer schwerer auf.

8.05.09

Gestern Abend fanden wir dann 100 km vor Göreme unser Quartier.

Nach langen Verhandlungen mit einem 3 Sterne Otel, bekamen wie dann unsere Zimmer für 40€.

Endlich mal ausschlafen. Erst um 09:00 Uhr aufgestanden, heiß geduscht und so ein gutes Frühstück.

So nun fuhren wir zu unseren nächsten Prüfung die lautete:

 

"Findet in Göreme das Hotel „Faury Chimney Inn. Der Inhaber heißt Dr. Andus Emge.

Fragt Ihn nach seinem Geburtsort.

Holt einen Stempel von seinem Hotel.

Wie heißt die Süßspeise, die der Hotelier heute extra auf der Speisekarte hat?

Dort bekommt Ihr dann Eure nächste Aufgabe."

Also wir sind sprachlos, allein dieser Anblick was dieses Land zu bieten hat, ist es schon wirklich wert, diese Rallye mit zu fahren.

Wir sind in Kappadokien wo die Menschen in Felsenhäusern leben.

Wow, wer hier noch nicht war, sollte sich mal im Internet ein Bild davon machen.

Schnell fanden wir das Hotel, dass 30 Zimmer zu Verfügung hat mit einem herrlichen Blick ins Land.

Wir probierten die Süßspeise die „Mustafa Kemal Pascha“ heißt und die sehr süß war.

Geboren wurde es in Bonn am 11.11.1957

Den Stempel drückten wir mal wieder selber rein.

Und die nächste Aufgabe lautete: Findet die Kirche „Sakli“ und macht ein Teamfoto mit der Rallyekamerea.

Diese Kirche muss man wissen.

Durch ein Cafe durch, und dann nach 15 Minuten bergauf fanden wir die Kirche. die man als dieses bei uns so wohl nicht bezeichnen würde. Eher als Marien Grotte.

Jetzt war natürlich keiner, auch kein Einheimischer, da, der uns zusammen auf ein Foto bringen konnte. Mal schaun ob wir da alle drauf sind, mit dem langen Arm den Moni hatte.

Jetzt ging´s wieder runter, weiter zu einem ruhigeren Platz, da ja ständig weiter Team´s eintrudelten, um weiter an unserem Rallye-Song-Video zu drehen.

Da stand er, einsam und verlassen, wir wussten es, er, er wartete nur auf uns, um einen Teil des Filmes zu drehen. Ein Einheimischer, was blieb ihm denn anderes übrig? Film gedreht und schon ging´s auf der in der Landkarte eingezeichneten schöneren Landstraße weiter. Einfach nur schön, man musste nur aufpassen, wenn man um die Kurve fuhr, dass da nicht plötzlich eine Ziege oder eine Kuh auf einmal vor einen steht. Als wir kurzzeitig hinter einem Laster fuhren, „EIN TRAGISCHER TODESFALL“ . Der LKW hatte eine Ladung Hennen geladen, die Federn flogen uns entgegen, als wir plötzlich ein Huhn ganz ober stehen sahen. Das Hähnchen konnte sich wohl mühevoll befreien, bevor es von dem Fahrtwind von dem Laster gestoßen wurde und vor unserem Auto auf dem Asphalt aufprallte. Jetzt war klar was es zum Abendessen gibt.

Wir wollten dann aber doch keins.

Wir haben uns dann für Picknick mit Käs und Wurscht entschieden.

Unsere Tankanzeige neigt sich dem Ende und wir müssen tanken. Der Fehlerspeicher bei Oase1 leuchtet auch schon seit längerer Zeit. Mit schwarzen Isolierband abkleben, damit man bei dunkler Fahrt nicht immer geblendet wird. Die Tankstelle unseres Vertrauens kommt näher. Nur noch pro Auto 20 Liter rein bei diese Preisen und nach dem Öl schauen. Ups, Oase 1 braucht schon wieder einen ganzen Liter und Oase2 einen halben Liter. Jetzt nehmen wir noch 2 Flaschen Öl mit und bezahlen. Als wir vor unseren Autos waren, sprang uns noch ein Tankwart hinterher und gab jeder Oase zwei kleine Packungen OMO (Waschpulver) mit. Stanken wir wirklich so? Wir haben heut morgen doch erst geduscht.Schnelles Foto und weiter geht’s.

Jetzt geht’s weiter Richtung syrische Grenze. Die Nesselwanger Nomaden haben uns ja schon vorgewarnt, dass man da solange warten muss bis man da rüber kommt. Darum versuchen wir unser Glück einfach bei Nacht Wir habens jetzt 22:34 Uhr, sind am Meer in der Nähe von Iskenderum und suchen jetzt mal einen Internet Anschluß, damit ihr heute noch was von uns hört.

Internet keine Chance.

22:50 Uhr: Die Fahrt geht weiter.

Wetter: durchwachsen

Landschaft: einzigartig

Einheimische: sehr hilfsbereit

Pinkelpausen: bis jetzt 4

Auto´s: gelüste auf Karamelfarbige Flüssigkeit, Oase 1 geht hinten mittlerweile etwas in die Knie, Oase 2 rasselt.

Stimmung: ausgeglichen


7.05.09

Um 5:15 Uhr klingelte der Wecker.

Nach 21/2 Stunden Schlaf, frisch geduscht und gut gelaunt, machten wir uns dann auf den Weg zu den nächsten Sonderprüfungen.

Wir sind extra so früh aufgestanden damit wir nicht in den Hauptverkehr gelangen.

Die Aufgaben bestanden darin zwischen 07:00 bis 10:00 Uhr an der Kontrollstelle in der Kennedy Straße beim Leuchtturm auf der Hafenmauer einen Zeitstempel abzuholen.

Abfahrt von Özlem und Vakur  war 06:04Uhr. Da unsere Unterkunft ja etwas außerhalb von Istanbul war, schafften wir es doch ganz locker bis um 07:40 Uhr unseren Zeitstempel zu holen. Jetzt bestand die nächste Aufgabe darin, so schnell wie möglich mit beiden Auto´s hoch zur blaue Moschee zu kommen.

Also durch den ganzen Verkehr in die Innenstadt um dann vor dem Eingang auf der zum Berg gewandten Seite der Moschee mit der Rallyekamnera ein Foto zu machen. Gesagt getan, wir wiedermal einen netten Einheimischen die Kamera in die Hand gedrückt, Foto geschossen und dann zum Haupteingang gerannt, da wir dort unseren zweiten Zeitstempel erhalten haben.

Das ganze schafften wir in 16 Minuten.

Wir waren für die Einheimischen natürlich der "hingugger". 

KLAR HATTEN WIR UNSER DIRNDL AN!

Als wir dann auch noch für unserem Rallyesong einen Videofilm drehten und das singen anfingen, bekamen wir sogar regen Applaus. Die hatten wahrscheinlich den Text nicht verstanden, aber es hat ihnen gefallenZurück zu unseren Auto´s bestand die nächste Aufgabe darin mit einer

Fähre in den asiatischen Teil über zu setzen. Das wahr das wenigste. Ab auf die Fähre und nach 40 Minuten erreichten wir den anderen Kontinent.

Nach einigen Kilometern hatte wir dann doch mal Hunger. Es war ja auch schon 10:30 Uhr.

Nächste Tanke raus, Benzin rein, der hier ziemlich teuer ist, und Ölverbrauch kontrollieren. Oh, jetzt müssen wir mal auffüllen. Wagen1 schluckte 500ml und Wagen2 700ml. Jetzt wollten wir uns mal umziehen Ein Teil von Oase 1 fand direkt nebenan ein Hotel und fragte auf allgäuenglisch,ob sie ihre Kleidung wechseln kann. Der nette Herr nahm einen Zimmerschlüssel, (WC hätte auch gelangt), 41 Stufen hinter ihm her, unten waren doch auch Zimmer? Zimmer 201 stand bereit zum Outfit wechseln.

Munter gelaunt und zur große Verwunderung der Betrachter die überall saßen und uns beobachteten, freute sich der eine Teil der Oase1, dass das so gut geklappt hat. Oase 2 wollte sich in der Toilette umziehen, zog es dann aber auch vor, mal es im Hotel zu versuchen. Der nette Herr sah Oase 2 und wusste schon Bescheid.

Und wieder ging´s nach oben, aber diesmal nahm er mit den Mädels den Aufzug. Zimmer 201 stand bereit.

Nachdem nun alle wieder normal gekleidet waren, ging´s nun zum Frühstücken. Es gab Lahmacun.

Nicht schlecht. Wer wissen möchte was das ist: am besten Googeln!

Danach die erste Pinkelpause.

Jetzt war´s klar. Diese Toiletten die eigentlich keine richtigen sind, wie soll man sagen? Die mit dem Loch da und der Auffangschale drum rum, halt ein nicht typisches europäische Klo. Ihr wisst schon was ich meine. Oase 1 machte sich ja schon seit Jahren Gedanken, wie man sich da am besten hinstellt, um auch wirklich zu treffen.

Bei näherer Betrachtung dieses WC´s kam dann endlich die Erklärung. Wenn man also als Frau mal muss, in diesem speziellen Fall klein,

also: verspürt man nur einen leichten Drang Wasser zu lassen, ist es egal wie man steht, ist aber ein heftiger Druck zu spüren, wäre es am geschicktesten sich mit dem Gesicht zur Wand zu stellen, da man da bei starken Druck mehr Fläche zu benutzen hat, würde man anderst stehen, wäre das eine ziemliche Sauerei, weil man da über die zur Verfügung stehende Fläche drüber kommen könnte.

Muss man groß, gibt es nur eine Richtung wie man sich hinstellt, die verrate ich euch aber nicht. Das müsst ihr schon selber ausprobieren.

Jetzt geht’s weiter Richtung Ankara. Neben uns fuhr gerade ein Auto mit 5 türkischen Frauen. Die waren wohl total begeistert von uns, da sie uns anhupten, lachten und winkten. Macht Euch bereit, das wird das nächste Frauen-Rallye-Team!

Mehr gibt’s grad nicht.

Text ende 12:12

13:05

Nach 211 km überholten wir gerade einen Kleinbus mit ca.12 Kindern drin. Ihre Augen wurden immer größer und sie lachten uns an und winkten uns zu

Plötzlich viel uns unsere Kiste.Haribo ein, die wir ja von unseren Freunden gesponsert bekommen haben. Wie bei „Ein Cold für alle Fälle" machten der Bus und wir eine Übergabe bei Tempo 70 mit einer Tüte Haribo. Natürlich hätten wir den Kindern mehr gegeben, aber der Bus bog gleich nach der Übergabe links ab. Die haben sich so richtig gefreut! Wir uns auch.

Unterwegs trafen wir dann immer mal auf einige unserer Mitstreiter und hielten einen kleinen Tratsch.

Alle voll gut drauf und guter Laune.

Text ende 13:28

18:08

So jetzt gibt’s wieder Text.

16:30 Ankunft in Ankara.

Die nächste Sonderprüfung stand an.

Hier in der Hauptstadt der Türkei steht das Mausoleum des Gründers der Türkei.

Hier müssen wir auf der 17. Stufe ein Teamfoto machen. Allerdings nicht von unten, sondern von oben gezählt.

Wir machten uns geistig auf ca. 600 Stufen bereit.

Wir fragten uns ein bisschen durch, bis dann die Motorrad Polizei kam und uns mit Eskorte zum Mausoleum brachte. Voll Cool. Hat echt Spaß gemacht, siehe Foto´s.

So, da standen wir um 17:10 Uhr vor verschlossener Schranke und Wachpersonal ohne ende. Alles was bis jetzt so war, war ein Klacks dagegen was wir uns hier erkämpften. Wir ließen unseren Charm spielen und siehe da, nach 10 Minuten gab auch dieser Beamte nach. Er funkte seinen Kollegen am anderen Tor an und machte alles klar für die „Allgäuer Dirndl Power". Wir eine Runde um die ganze Anlage bis zum nächsten Eingang und siehe da, da wahr doch glatt ein anderes Team, das nach unbestätigten Aussagen, mit einem "fufi" ihr Glück versuchen wollten. Nachdem wir dem Beamten den Namen von seinem Kollegen sagten, siehe da, war der Weg frei. Allerdings nur 5 Minuten, da ja schon um 16:30 Uhr geschlossen wurde. 5 Minuten und geistig 600 Stufen und zurück Schauen wir etwa sportlich aus? Mit einem ziemlich flotten Schritt ging es dann hoch zum Mausoleum. Was für ein berauschender Anblick.

Den richtigen Rausch geben wir uns heute Abend , na mit was denkt Ihr wohl? Ja klar doch, mit einem „Allgäuer Dirndl Power" Zötler. Das haben wir nach diesen Stunden und so wenig Schlaf auch verdient. Müssen langsam sparsam werden, uns geht sonst der gute Stoff aus. Herbert, wenn Du das hier lesen solltest, freuen uns über Nachschub bis wir wieder zuhause sind ;-) !

Weiter im Text.

Es waren zum Glück keine 600 Stufen. Gar nicht schlimm, aber man weiß ja nie, was sich das OK so einfallen lässt. Also hoch, was für ein Anblick, "so sche, so sche, ja so sche". Gut, unser Foto was wir mit unserer Rallyekamera machen mussten, gaben wir diesmal keinem Einheimischen, sondern dem Team was mit gegangen war. Natürlich konnten wir es uns nicht nehmen lassen einem Beamten die unsere Kamera in die Hand zu drücken, sonst hättet wir ihr ja kein Bild für euch.

Freude strahlend gingen wir zum Ausgang wo wir zwei, drei weiter Team´s die um Einlass kämpften stehen sahen. Wir hatten unser Picture von der 17. Stufe.. Ihr seht, unser allgäuenglisch wird immer besser.

So, dass nächste Ziel ist Kappadokien, ca. 250 km zu fahren. Bis in den Ort Göreme. Mal schauen, wir haben bereits 442 km auf dem Tacho und wollen uns ja an die Spielregeln halten. Abfahrt war um 17:47 Uhr Richtung Gölbasi und dann runter nach Aksaray. Dort werden wir wahrscheinlich unser Bierchen zischen.

Die Landschaft ist ein Traum grüne, saftige Wiesen, da würde sich auch jede Allgäuer Kuh wohl fühlen.

Land und Leute einfach nur super!

Text ende 18:58

20:09 Uhr

Um 19:30 sahen wir links am Tuz Gölu ein nettes Restaurant w wir halt machten, um bei traumhaften Sonnenuntergang Abend zu essen.

Essen wahr sehr gut, der Wein auch. Nur die Beifahrer kamen in den Genuss des Weines.

Jetzt haben wir noch ca. 100 km vor uns. Die Straßen sind eigentlich bis jetzt echt gut.

Kurzer Tankstopp. Der Tankwart springt sofort und tippt etwas in die Säule. Wahrscheinlich einen Touri preis.

Ende: 20:30 Uhr

22:47 Uhr

Haben jetzt eine Unterkunft gefunden.

Schluss für heute.

Gute Nacht

 

6.05.09

Guten Morgen alle zusammen! Wir haben prächtig geschlafen.

Nachdem wir gut bei uns jetzt bekannten Freunden Özlem und Vakur angekommen sind und nach einem „Allgäuer Dirndl Power" Zötler (einige hatten auch mehr) ins Bett fielen, sind wir doch tatsächlich erst um 9:00 (türkische Zeit = 1 Stunde vor) am nächsten morgen aufgewacht.

Mit einem wahnsinn´s Frühstück, mit allem was man sich vorstellen kann, sind wir begrüßt worden.

Die Nachbarin von Özlem brachte gleich einen Kuchen und versorgte uns mit frisch gemachten Pfannkuchen.

Özlem fährt uns jetzt zu einer Bushaltestelle, wo wir uns dann zu unsere nächsten Aufgabe aufmachen.

In der Stadtmitte von Istanbul gibt es eine Straßenbahnlinie, die uns direkt zum großen Basar führt.

Es gibt dort gar kein Ticket zu kaufen, also müssen wir den türkischen Namen des Ticket Ersatzes ins Lösungsbuch samt Datum und Uhrzeit schreiben. Wir brauchen ein Foto vom Ausstieg aus der Straßenbahn vor dem „großen Basar". Hoffentlich hält die solange, wir brauchen ja jemanden, der uns fotografiert.

So, jetzt ist es 11:34 und Özlem führt uns zum Bus.

Text Ende.

01:15 Uhr

So ein Tag, so wunderschön wie heute!

Bei der Bushaltestelle angekommen setzten wir uns dann in einen Bus, der uns direkt in die Innenstadt fuhr.

Als wir ausstiegen viel Moni auf, dass sie Ihren Geldbeutel verloren hatte. Es war ziemlich viel drin, Führerschein, Krankenkarte und etwas bares für den großen Basar.

Oase 1 hatte dann die blendende Idee, Özlem an zu rufen, damit sie Kontakt mit dem Busunternehmen aufnehmen solle, um evtl. mit viel Glück den Geldbeutel wieder zu bekommen.

Nun schauten wir uns die Stadt erstmal an. Wahnsinn was für prunkvolle Gebäude hier standen. Natürlich stehen die immer noch.

An einigen Moscheen vorbei kamen wir dann direkt an den „großen Basar". Dort trafen wir auch gleich zwei Team´s. Wir stöberten eine Weile in diesem gigantischen Basar herum, probierten türkischen Honig, Apfeltee und einen türkischen Latte Macchiato. Weiter ging´s dann zum Ägyptischen Markt, den man auch Gewürzmarkt nennt. Als zwei Mädels mal eine Pinkelpause in einem Cafe einlegten, kurbelte eine von Oase 1 die Kauflust der Fußgänger an. Mitten im Durchgang in dieser Zone verkauften zwei Händler einen Fensterputzer. Der war echt toll und Oase 1 probierte das dann gleich mal aus. Für 5 Lire hätte jeder dieses Teil kaufen sollen. Oase 1 verkaufte mit lauter Stimme die Teile für 3 Lire. Die Einheimischen schauten zwar etwas verstört, aber immerhin gingen doch innerhalb 5 Minuten 3 von den Teilen weg. Als Provision schnappte Oase 1 sich dann auch gleich einen. Nun hatten wir ja noch unser Aufgabe zu lösen. Wie oder mit was fährt man Straßenbahn.

Also: Man kann kein Ticket ziehen, man muss bei einem Office einen AKBIL kaufen und der wird dann aufgeladen. Eine andere Möglichkeit wären Jetons. So, jetzt eine Runde fahren, dann ein Foto in der Bahn mit Hintergrund vom Basar. Wie soll das funktionieren?

Die Bahn war so gesteckt voll, dass man da gar nicht umfallen hätte können. Plan A: Alle aussteigen lassen (wir bleiben drin) irgend jemanden die Rallyekamera in die Hand drücken und so schnell wie möglich aus der Bahn raus kommen bevor die Türen zugehen.. Plan B: kam nicht zum Einsatz. Was sich die Leute nur denken, wenn sie von einer Sekunde auf die andere eine Kamera in die Hand geschoben bekommen, ein Foto machen müssen und blitzschnell ihnen die Kamera aus der Hand gerissen wird, bevor sich die Türen schließen.

Hat ganz gut geklappt. So nun trennte sich die Wege von Oase 1 und 2.

Oase 1 lies sich in einem 400 Jahre alten Haman mal so richtig den Rallyedreck runter schrubben.

Wer das nicht kennt, sollte sich das wirklich einmal gönnen. Man könnte sagen: Porentief rein!

Danach erwarb Oase 1 endlich einen Hamansack, Seife und die Rubbelhandschuhe. Der Chef da drin, hatte wahrscheinlich ein Alazeichen gemacht als wir wieder draußen waren. Verdient hat der arme daran auch nicht´s mehr.

Oase 2 machte die Stadt unsicher und kauften eine Jacke und einen Schal.

Um 20:00 Uhr trafen wir uns dann vor der blauen Moschee mit Özlem, die uns dort abholte und uns zum essen einlud. Die allerbeste Nachricht war, Özlem hat es wirklich geschafft Moni´s Geldbeutel wieder zu bekommen. Jetzt denkt Ihr bestimmt der war leer. Falsch gedacht! Es war wirklich alles noch drin. Wir verbrachten einen sehr schönen und lustigen abend mit Özlem. Dazu jetzt nur noch die Bilder, es wahr hervorragend. Jetzt ist es echt spät und wir stehn um 05:00 auf, da wir morgen ziemlich viele Sonderaufgaben zu lösen haben.

Mehr gibt’s später.

Wetter: schön

Einheimische: voll gut drauf

Pinkelpausen: nicht nachvollziehbar

Sollte sich eigentlich jemand interessieren wer denn Oase 1 und 2 ist, schreibt uns doch mal ins Gästebuch 

Eine gute Nacht an alle!

 

5.05.09

Aktuell: 20:00 Uhr Die Mädels sind in Istanbul!!!!!!

Was gestern noch passierte.

Wir fuhren insgesamt 576 km bis kurz von Plovidov.

Um 21:54 Uhr fanden wir am Straßenrand links und recht je eine Übernachtungsmöglichkeit.

Das eine war ein Hotel mit 3 Sternen, dass andere war ein Motel mit 2 Sternen.

Oase 2 checkte mal den Preis für das Hotel. Umgerechnet kostete diese Übernachtung 16.50€ ohne Frühstück.

Oase 1 handelte im Motel den Preis aus und nahm dann 2 Doppelzimmer für 64 Lipa. Auf jeden Fall unter 40€ für uns alle.

Nachdem wir uns ja so gut es geht an die Spielregeln halten, entschlossen wir uns natürlich für das Motel.

Nachdem wir unsere Spannungen ausgesprochen hatten, gab es natürlich auch nicht´s mehr zu essen.

Die Zimmer waren echt ok, Ein Bett, eine Dusche und ein WC.

Jetzt stand auch noch eine Sonderprüfung an. Wir mussten in dem Land wo wir übernachten eine Zeitung besorgen und von der ersten Seite, der zweiten Seite und den Lokalteil jeweils eine Überschrift in unser Lösungbuch kleben. Der Clou dabei ist, wir sollen darunter schreiben was da stand. Ihr wisst ja, deutsch, allgäuerisch, bayrisch.

Als machten wir uns auf Zeitungsjagd. An einer Tankstelle suchten wir dann eine vom 04.Mai 09.

So was gibt es da gar nicht. Es gab nur eine vom 02.-04.Mai 09.

So, jetzt zahl mal wenn du gar keine Lipa hast. Wir fragten ob wir in € zahlen können und bekamen ein Kopfschütteln von links nach rechts. Also, wieder mit allgäuenglisch erklärt was wir so machen, dass die Zeitung sehr wichtig ist und wir diese Zeitung unbedingt brauchen. Wir streckten unsere kleinen Euros einer Verkäuferin entgegen und sie nahm sich natürlich einen silbernen. Juhu, geschafft. Mittlerweile war es bereits so gegen 22:00 Uhr.

Gott sei dank bekamen wir von Herrn Edele von der Buchhandlung Dannheimer-Bücher Edele ein Wörterbuch. Wir kämpfen immer noch mit diesen Buchstaben.

Zurück in unserem Motel machten wir dann erstmal eine Zötler „Allgäuer Dirndl Power" auf.

Bis ca. 01:00 ratschten wir noch, bis wir uns dann in unser Bett legten und schliefen.

Um 07:00 Uhr standen wir auf, nahmen eine heiße Dusche und gingen dann in das Restaurant neben an zum frühstücken.

Da bekamen wir dann die Speisekarte. Toll, allgäuenglisch kam zum Einsatz. Viermal Kaffee

war schon mal da. Aber was kam dann? Im besten allgäuenglisch wurde bestellt, viermal

Sandwich mit Käse. Das kam dann auch, aber etwas anders. Eine längliche Scheibe Weißbrot mit zerflossenem Käse drauf, als Garnitur ein Salatblatt und ein Eck Tomate.

Entsetzt aber mit einem Schmunzeln im Gesicht schaute wir uns an. Oase 1 freute sich über den Vitaminstoß!

Jetzt kam die Rechnung. Umgerechnet wollte die doch glatt 34,04€ haben. Für den zerlaufenen Käs.

Oase 1 holte die Umrechnungstabelle die Claudia in der Sparkasse für uns ausgedruckt hat. Die Bedienung war so doof, dass sie uns die Originalrechnung brachte und da stand was von 20,40 Lipa drauf. Umgerechnet 12.08€. Wir zahlten und nachdem wir unser Übernachtungsfoto für´s Lösungsbuch gemacht hatten starteten wir Richtung Grenze in die Türkei.

Die Straßen sind hier echt gut. Die Landschaft ist herrlich und alte Pferdewagen bringen richtig Schwung in die Landschaft. Jetzt ist es nicht mehr weit zur Grenze und wir benötigen noch unseren Stempel für unser Rallye-Lösungsbuch. Was wir aber immer noch nicht haben, ist unser Liedblatt. Nur noch 8 km bis zur Grenze und nicht´s in der Nähe was ausschaut als bekäme man hier noch Text und Noten. Noch 50 m zur Grenze. Sind über´s erste Häusle drüber. Befinden uns noch immer auf Bulgarischer Seite. Immer noch kein Text. So, links steht ein großes Gebäude. Stop und schaun was da zu holen is. Türen sind verschlossen, wir schaun um´s Eck und treffen auf zwei Putzfrauen, die mit unserem allgäuenglisch überhaupt nicht´s anfangen können. Wir geben nicht auf. Zurück zum ersten Häusle wo wir total gelangweilt abgeblitzt werden. Jetzt geht’s auf die andere Seite wo wir auf einen netten Beamten stoßen. Der versteht unser allgäuenglisch und bemüht sich so richtig uns weiter zu helfen. Nach einigen Telefonaten, zeigt er uns auf seinem Handy eine MSM wo ein Freund von Ihm mit seiner Musikkapelle ein Lied spielt. Als wir sein Handy in unsere Liedermappe stecken wollte, war er nicht sehr begeistert. Wir halfen ihm ein bisschen auf die Sprünge indem wir ihn auf ein Internet ansprachen. Wie wär´s mit Google? Die Glühbirne erleuchtete sein Haupt. Das nächste Häusle kam näher und siehe da, ein riesiger Kopierer und Internet. Wir wussten es, wir bekommen dieses Notenblatt.

Zu viert versuchten die Grenzer den richtigen Song zu finden.Nach insgesamt 1 Stunde und 6 Minuten hatten wir es doch tatsächlich geschafft diese Aufgabe auch zu erfüllen. Jetzt wollten wir natürlich noch ein Foto. Der nette Beamte der sich so bemühte wollte allerdings nicht mit auf´s Foto, da er in seinem Outfit und seiner Marke die er um den Hals trug nicht auf´s Foto wollte. Oase 1 packte die Marke, steckte sie gut versteckt unter seine Jacke, legte den Ar um seine Schulter wären zwei fremde Damen die Kamera in die Hand gedrückt bekamen um ein Foto zu schießen.

So, jetzt geht’s in die schöne Türkei. Die sind alle total gut drauf! Unseren Einreisestempel holten wir auch gleich hier. Nachdem die nette Dame sich vom Chef die Unterschrift holte, bekamen wir unseren Stempel. Weil wir grad beim umarmen waren, machten wir mit dem Chef auch gleich noch ein Foto. Die Frau die daneben Stand, mit Ihrem gesamten Hab und Gut, die die Grenzer aus Ihrem Auto ausräumen ließen, schaute uns nur mit hochroten Kopf an, da Ihr Auto weg war (samt Mann) und bei Oase 2 nur mal der Kofferraum geöffnet wurde. Nachdem der Grenzer unsere Kiste „Allgäuer Dirndl Power" Bier gesehen hatte, hob er nur den Daumen und der Fall war erledigt.

Über der Grenze gab´s dann unsere erste richtige Nahrungsaufnahme. Lahmacun und, keine Ahnung wie das heißt. Viele Vitamine, Salat, Salat, Salat. War das gut.

Frisch gestärkt ging´s dann 230 km Richtung Istanbul. Straßen hervorragend. 68 km vor Istanbul schöne Kaffeepause mit Blick auf´s Meer.

Istanbul erreicht und erste Station ist der Flughafen.

Was wollen wir am Flughafen?

Nachdem wir noch unbekannte Freunde in Istanbul haben und nicht wussten wo wir lang müssen, erschien uns der Flughafen am besten. Mit der freundlichen Hilfe von Olgun, der hervorragend deutsch sprach, konnten wir im Internet die Adresse von Öslem schnell raus suchen. Olgun gaben wir die Telefonnummer und der managte die ganze Sache. Ok, jetzt ging die Tour los. Oase 1 bekam Schweißausbrüche und wir fuhren irgendwie falsch. Öslem schickte uns einen netten Herrn der uns bei einem Treffpunkt abholte. Nun fuhren wir auf eine Anhöhe mit wunderbarenem Blick auf die Stadt.

Weiteres morgen!

Gefahrene Km: 480

Pinkelpausen: Ohne Witz, nur 4

Getroffene Teams: 2

Stimmung: Ok

 

4.05.09

Ok, dass mit Beograd hat sich erledigt. Es war kurz vor Mitternacht als wir plötzlich aus heiterem Himmel mitten auf eine Mautstraße/Autobahn gelangten. Umdrehen keine Chance.
Mit einem tierisch schlechten Gewissen fuhren wir den nächsten Rastplatz raus um zu schaun wie wir hier wieder runter kommen. 
Nachdem diese Frage geklärt war zischten wir nach gut gefahren 596 km unser Zötler „Allgäuer Dirndl Power „ Bier. Das war sehr gut und die nächtliche Bettschwere kehrte ein.
Geschlafen haben wir recht gut in unseren Kombis.
Um 06:15 sind wir aufgestanden und machten uns frisch. Diesmal keine Dusche.
Kurzes Frühstück, dass diesmal nicht so prickelnd war.
Jetzt müssen wir noch ein kurzes Stück auf der Autobahn fahren, damit wir dann wieder Kurs Richtung Bulgarien auf die Landstraße bekommen. 
Minuten später, kurz nach der Autobahnausfahrt, was sehen wir da?
Auch ein Team der Allgäu-Orient Rallye. Die müssen auch über die Autobahn gefahren sein, sonst wären die nicht an diesem Ort. Wer also denkt bei dieser Rallye bescheißen zu können liegt total falsch. Die Augen der Teilnehmer sind überall. Im Rückspiegel sehen wir, dass dieses Team Verfolgung aufgenommen hat. Wir wollen jetzt keine Teamnummer erwähnen. Mal schaun ob die auch so Ehrlich sind zuzugeben ein Stück Autobahn (waren ca. 43 km) gefahren zu sein.
So, jetzt sind se weg. Mal schaun wen wir sonst noch so treffen., Ziel ist für heute Sofia.
Text ende 08:23Uhr

15:23 Uhr:
Das Serbien so groß ist, hätten wir nicht gedacht. 
Eine wunderschöne Landschaft ist das hier.
Allerdings ist derjenige der neben dran sitzt eine arme Sau wenn´s dann durchs Gebirge geht und das für einige km. Das Oberjoch ist ein Witz dagegen.
Nachdem sich der Magen auch wieder beruhigt hat gelangten wir nach Knjazevac. .
Dort sahen wir eine Touri-Info mit Internetzugang. Da schickten wir gleich mal unseren zweiten Tag los,damit Euch allen nicht langweilig wird. Und weil wir schon mal hier waren machten wir uns gleich auf die Jagd nach einem serbischen Song mit Noten. Der junge Mann in der 
Touriinfo hatte keinen Drucker und schickte uns mal über die Brücke der Liebe und dann nach links.
Das hört sich alles etwas komisch an, aber ihr müsst wissen das drei von uns keine Sprache außer deutsch, allgäuerisch und bayrisch sprechen..
Auf jeden Fall sind zwei von uns dann mal los maschiert um jemanden zu finden der einen Drucker besitzt. In einem Cafe fragten wir uns dann so durch bis eine nette Dame mit Ihrem Freund auf uns zu kam . Mit unserem Allgäuenglisch erklärten wir was den Sache ist. Und siehe da, unsere Sprachkenntnisse werden immer besser. Er, der Freund hatte wiederum einen Freund der auf einer Musikschule arbeitet. Lange Rede kurzer Sinn, wir da hin, super Lied (keine Ahnung) inkl. Noten und Adresse bekommen. Als wir warteten gnurrte unser Magen. Die zwei gingen mit uns noch in ein Lebensmittelgeschäft und kauften von Ihrem Geld richtig gutes Brot (so was wie Semmeln) für uns.Nett oder? .
Wir gaben den beiden dafür fünf €.
Das ganze war dann in 1 ½ Stunden erledigt.
Mittagessen während der Fahrt.
Die weitere Fahrt ging wieder durch die Pamper, wo wir dann wieder auf ein Team stießen.
Team „Alle Man(n) nach Amman. Die freuten sich so richtig uns zu sehen, da sie sich dann auch sicher waren auf der richtigen Fährte zu sein. ;-)
Wir verabschiedeten uns und weiter ging´s zur Grenze. An der letzten Tanke holten wir dann unseren Ausreisestempel für unser Lösungsbuch. Die Einreise war total easy, wenn da nicht dieser kleine USB-Stick gewesen wäre. Wir mussten durch 3 Durchfahrten an dem jedes mal ein Häusle stand, wo man etwas hergeben musste. Am zweiten Häusle versuchten wir unser Glück mit unserem Einreisestempel, den wir auch dort hart erkämpften. Mittlerweile kleiner Stau hinter uns. Weiter ging`s zum nächsten Stop. Nun, was wollte die freundliche Dame von uns jetzt noch? Mit dem Zettel den wir gaben war sie wohl nicht so ganz zufrieden. Sie wollte diesen Stick. Doch wo war der denn jetzt? Wir waren uns sicher, dass der Herr mit dem Stempel so durcheinander war, das der vergessen hat ihn uns wieder zu geben. Rückwärtsgang rein, zurück und was war? „In the car“ hieß es nur. Und siehe da, unter dem Zusatz Keilkissen für kleine Fahrer hat sich der USB versteckt. Und auf ein neues, Stick mit einem Grinsen abgegeben nächster Halt Zettel bekommen und so haben wir die Grenze nach Bulgarien um 16:28 Uhr überquert. Sind jetzt 372 m gefahren.
Text ende 16:47

18:50 Uhr

Nach 399 km sind wir in Sofia um 17:13 Uhr angekommen. 
Die Stimmung schwankt, da Oase 1 gerne mal die Stadt anschauen möchte und evtl. auch mal etwas vitaminhaltiges zu sich nehmen würde.
Halbe Oase 2 ist aber im Rallye Streß und will viele,viele km noch fahren.
Hörten dann auf einmal das Lied „eins kann mir keiner“ was in diesem Augenblick sehr passend wahr.
Oase 1 passt sich Oase 2 an und gibt nun die Geschwindigkeit auf den etwas schlechten Straßenverhältnissen an. (Straßenverhältnisse bedeuten bis zu 20cm tiefe und bis zu 2m breite Schlaglöcher)
Wow, stellten gerade fest, dass es noch tiefere Löcher gibt.
Ziel für heute: doch noch etwas vitaminhaltiges??
Pinkelpausen: bis jetzt 4
Pannen: noch keine
Gedanken: Sind unsere Kinder rechtzeitig in die Schule gekommen?
Wetter: geteilt,, mal so, mal so. Im Moment (19:14) regnet es gerade.
Text ende 19:16 Uhr

3.05.09

Tag 2 Nachdem wir so gut gefrühstückt haben machen wir uns startklar für unsere nächste Länderüberquerung. Nach 4 km kommen wir nun an die slowenische Grenze. Nachdem wir uns die Grenzübertritte bestätigt lassen haben, fanden wir dort auch gleich einen netten Herrn der 3 km nach hause gefahren ist, um uns ein Notenblatt mit Text zu bringen. Während wir auf Ihn warteten, kam gleich das nächste Team angefahren. Die schweren Schwager. Die hatten mehr Pannen als wir. Sie hatten in Füssen Ihre Papiere verloren und bemerkten es erst nach 150 km, dann verloren sie auch noch ihren Endtopf, den sie noch in einer Werkstatt schweißen ließen. In Maribo fanden wir dann erstmals ein Internet cafe indem wir dann doch ziemliche Probleme mit deren Tastatur hatten und vor allem befand sich kein lesbarer Arbeitsplatz auf dem Desktop indem man Zugriff auf die eigene Festplatte bekam. Soo, nun sind wir durch Ptuj nach100 km. Dort wollten wir eigentlich unsere erste Nacht verbringen. Wir merken schon, wir sollten mal hin machen, da wir so ziemlich Nahe an die bulgarische Grenze wollen, damit wir es an einem Tag schaffen dort durch zu kommen. Nun sind wir über die slowenische Grenze und der Grenzer im Häusle zur kroatischen Grenze war nicht gerade erfreut, als wir ihn mit unserer Kamera filmten. Er wollte dann auch noch den Fahrzeugschein sehn und sprach das Wort „Zoll links aus. Als die Schranke öffnete gaben wir Gas. Nix verstehen. ;-) Jetzt bräuchten wir unseren Stempel und unseren Song. In Kroatien angekommen, holten wir unseren Stempel an einer Tankstelle. Nachdem wir durch ganz Kroatien gefahren sind( ca. 420 km), fehlte jetzt nur noch unsere Sonderaufgabe, nämlich unser Notenzettel mit Text. In einem Dorf, Name unbekannt versuchte wir unser Glück in einer sehr schönen Kirche um da evtl. an ein kroatisches Liederblatt zu kommen. Was war natürlich? Eine Messe. Mutig wollten wir unbemerkt in den Innenraum gelangen um uns ein Liederblatt zu holen. Was dann geschah war so was wie „Filmreif. Leise versuchten wir die Türe zu öffnen, aber nach den ersten cm dreht sich schon ein drittel der Gläubigen nach uns um, da diese Türe wahrscheinlich noch nie Öl gespürt hatte. Wie als wäre nichts gewesen stellten wir uns an die Wand neben einen Tisch auf dem einige Zettel lagen. Der Pfarrer sprach seine Predigt und wir standen da und durchsuchten die Hefte nach Text und Noten. Das sah aus, als ob wir während seiner Messe Zeitung lesen würden. Kein Text und keine Noten, aber dafür eine Türe, die schon darauf wartete angeschaut zu werden. Einen Kilometer vor der Grenze zu Serbien fanden wir ein sehr schönes drei Sterne Hotel am See in dem wir dann von der Rezeptionistin zwei typisch kroatische Liedertexte mit Noten bekamen. Sehr schönes Hotel. Hotelinfo haben wir auch bekommen falls jemand diesen super Service einmal in dieser herrlichen Landschaft genießen möchte. Jetzt gehts an die Ausreise von Kroatien nach Serbien. An der Grenze, steht als Aufgabe geschrieben, müssen wir immer bei der Aus- und Einreise uns einen Stempel in unser Lösungsbuch geben lassen. Jetzt sind wir auch schon drauf gekommen, dass es doch das einfachste ist uns diesen Stempel direkt vom Grenzer geben zu lassen. Ach wie einfach. Aber nicht wenn eine Frau diesen Job macht. Mit viel Überredung bekamen wir doch endlich diesen Stempel. Hätte die ach so nette Dame uns den Stempel verweigert, hätten wir doch tatsächlich Punkte verloren, da wir ja nicht mehr zurück hätten können. Schwein gehabt. Nur noch ein paar Meter zur serbischen Grenze. Das caos kann beginnen. Oase 2 steht beim Grenzer (männlich), was geht da vorne ab? Oje, jetzt kommt der nächste auf uns zu. Das Fenster ist unten und er labert voll „keine Ahnung, kroatisch oder serbisch, oder ist das beides gleich? Egal, wir stiegen aus um zu schauen was der junge Mann uns denn so wichtiges mitzuteilen hat. Ihr müßt wissen, wir haben für jedes Land das wir durchqueren Länderfahnen dabei. Und er störte sich daran das die kroatische noch hing und nicht die serbische. AAAAAAAHHHHHHHHHH, wir beruhigten Ihn mit einem Schulterklopfer und öffneten unseren hinteren Teil unseres Kombis und hielten all unsere restlichen Fahnen in den serbischen Wind. Da war er aber sprachlos und zufrieden. Wir fuhren an die Seite,da wir ja noch nicht unseren Pass gezeigt hatten, Der Grenzer im Häusle war schon voll genervt,, da sich hinter uns eine ziemliche Schlange gebildet hatte. Unter anderem auch die schwerne Schwager Team 18. Der Grenzer gab nicht auf und wollte dann auch noch die Grüne Karte. Wo war die nur? Die Schlange wurde immer größer und der Grenzer immer röter. Wir natürlich gut gelaunt, nahmen dass alles nicht so ernst, allerdings mussten wir feststellen, das wir überhaupt keine serbische Fahne dabei hatten, die wir ja im Wind wehen liesen. Aber bei diesen vielen Farben die der Grenzer im dunkeln sah,, machte uns das jetzt auch nichts mehr aus . Dafür machten wir halt die kroatische Fahne ab. Jetzt stand der schwierigst Part noch bevor. Sollten wir diesen erröteten Grenzer in seinem Häusle jetzt wirklich noch fragen ob er uns freundlicherweise einen Stempel in unser Lösungsbuch stempelt? NEIIIIIN, das hätte in dem Augenblick keiner mehr gemacht! Ein Paar Meter weiter war ein Tante Emma Laden. Mit Händen und Füßen erklärten wir Ihm, dass er doch bitte einen Stempel raus rücken solle um sich in unseren Buch mit dem Grenzübergang zu verewigen. Er hatte angst in den Knast zu kommen wenn er da seinen Stempel rein drückt. Wir nahmen seinen Stempel und drückten in selber rein. Der hat geguckt. So, jetzt ist es 22:35, wir sind 528 km bis jetzt gefahren haben 4 Pinkelpausen hinter uns, die Straßen werden immer welliger und zum essen gab es außer dem Frühstück nur Vollkorn Knäckebrot Marke sehr staubig und die selbst gemachten,geräucherten Würste aus der Rottchstub´n aus Moosbach, die übrigens sehr zu empfehlen sind! Unsere Oasen fahren noch sehr gut! Danke an unseren Allrounder Bernd, dass Du den 5ten Gang noch repariert hast bevor es los ging, dass wäre sonst gar nicht möglich gewesen diese Strecke zu fahren. Oase 1 hat etwas mehr durst auf Öl, aber wir haben ja noch paar Fläschchen dabei. So, jetzt ist Schluß für heute, unser Ziel ist hinter Beograd zu kommen um morgen dann Bulgarien komplett zu durchfahren. Werden auf jeden Fall noch ein  "Allgäuer Dirndl Power Bier", Marke Zötler, weg zischen. Prost und gute Nacht an alle!

2.05.09

Noch nicht so ganz ausgeschlafen, schlüpften wir dann in unsere Dirndl, da unser Motto ja schließlich „Im Dirndl nach Amman“ lautet.

Nachdem wir uns von unseren Familien und Freunden verabschiedet haben, setzten wir uns in unsere Oase 1+2 und fuhren mit Schwung ins Bierzelt auf die Startrampe.

Dort hupten wir uns dann aus dem Zelt und fuhren dann zu unseren ersten Aufgabe.

Dort stand im Lösungsbuch:
Fahrt auf den Oberstaufener Hausberg Hündle mit der Sesselbahn nach oben und holt Euch da Euer Roadbook indem Ihr dann alle Sonderaufgaben findet.

So, wir im Dirndl, sau kalt und dann auch noch Nass.
Spontan entschlossen wir uns das Dirndl gegen etwas wärmeres zu tauschen.
Und schon ging´s mit der Bahn nach oben.

Die nächste Aufgabe war ein Foto dort oben zu knipsen.

Das war ja wohl nicht das schwierigste. Erledigt!
Auf der Runterfahrt kamen uns dann einige Teams doch glatt in kurzen Hosen und T-Shirts entgegen. Die sind wohl etwas mehr abgehärtet wie wir.

Als zweite Aufgabe mußten wir an Prinzessin Basmah eine Karte schicken mit netten Text und schöner Briefmarke. Die Karte sollte vor uns ankommen.
Das hört sich ja richtig leicht an denkt Ihr jetzt, doch Ihr solltet mal die Adresse sehn wo wir malen mußten. Ob die ankommt und der Postbote das entziffern kann ist fraglich.

Als nächste Aufgabe müssen wir  „Gute Noten“ aus jedem Land wo wir durch kommen eine Nationalhymne oder eines landestypischen Liedes/Schlagers samt Text mitbringen.

Die Noten sollten nach Möglichkeit so sein, dass sie von der königlich jordanischen Blaskapelle nachspielbar sind. Eine Partitur gibt deshalb doppelte Punktzahl. Text gibt Sonderpunkte.

Die Noten dürfen nicht in einem Notengeschäft gekauft werden.
Also fuhren wir erstmal nach Immenstadt zum Radio Frey und fragten ob er uns doch mal eben im Internet die deutsche Nationalhymne suchen könnte. Gefragt getan und ausgedruckt.

So, nun starten wir aber endlich los.
Was sollen wir denn schreiben?
Unsere Auto´s sind super gelaufen, wir haben durchgehalten und sind 596 km bis zur Slowenischen Grenze gefahren.
In Metnitz holten wir uns dann in einem netten Cafe unser zweites Notenblatt, die uns freundlicherweise ein Gast extra von zu Hause geholt hat.

Unsere erste Übernachtung war vor einem abgeschlossenen Campingplatz.
Ankunft: 00:12
Die erste Nacht: ziemlich kalt
Kosten der erste Nacht: 0,00€
Der Campingplatz war zwar zu aber die nette Dame die dort war öffnete uns die Duschkabinen und wir konnten so richtig schön heiß Duschen.
Und das war auch kostenlos!

Ich glaube das wir da wirklich einen Frauen-Power Bonus genießen!
So, nun geht’s erstmal zum Frühstücken.
Wir melden uns!

1.05.09


Als wir um 21 Uhr im Partyzelt ankammen, war die Party schon voll im Gange.

Auf vielfachen Wunsch der Rallyeteilnehmer und dem OK Team sprangen wir auf die Bühne und präsentierten unseren Ohrwurm „Ja mir fahr´d´ Rallye mid“.

Nach vielen, interessanten Gesprächen mit den Mitstreitern, verabschiedeten wir uns dann ca 01 Uhr und legten uns auf´s Ohr, um für den Start am nächsten morgen fit zu sein

30.04.09

Langsam werden unsere Kofferräume eng! Das Dirndl findet aber einen Ehrenplatz.

28.04.09

der Retter in der Not! 

Bernd hat in der CARGLASS Niederlassung Kempten mit unserer Sponsorenmappe vorgesprochen. Die fixen Jungens  von CARGLAS haben sofort reagiert und Ihren Chef angerufen. Nach dem Bernd ihm den Sachverhalt erklärt hatte, sagte der Chef sofort den Austausch der neuen Scheibe zu.

Ein herzliches VERGELT'S GOTT an das gesamte CARGLASS Team

Auch der Firma Kusterer noch ein großes Dankeschön für den neuen "Allgäuer Dirndl Power Team 8"  Aufkleber!

27.04.09

Hilfeeeeeeeeeeeeeeeeeee!!!!! 

Bernd hat an einem unserer Opel die Windschutzscheibe zerstört. Ein Start ist so nicht mehr drin. 

Jetzt wird's eng. Das Angebot vom Autoglaser entspricht ungefähr dem Sprit bis Istanbul, für  2 Autos. 

25.04.09

Ein Bild und Bericht von unserer Party in der AZ hier

24.04.09

Von einem anonymen Fan bekamen wir eine super-nette Karte, wir werden uns dann im Sand welzen!

Heute bekamen wir von OOOps!! In and Out  für jedes Auto zwei Satz Scheibenwischer zugesagt!

Herzlichen Dank!

Von einem Opel macht´s Getriebe nicht mehr so mit. 5'te Gang geht nicht mehr. So, dann fahrn wir halt nur mit 4 Gängen. Wird schon klappen.

18.04.09

Party im Geißstadel: Foto´s könnt Ihr hier sehen!

Schön, dass soviel Team's auch da waren! 

"Dank schön und an Gruas!"

An: Die Bahnhöfler; Schützenverein Hopfen am See; Drive against Hunger; Team Oberstaufen und The laughing Cow Team!

Selbstverständlich auch an alle unsere Freunde und Bekannten und Besucher die mit uns Party gemacht haben.

Holger Mock von RSA ein herzliches "vergelt's Gott" für die Moderation durch den Abend.

Dem Dj. Jürgen "Dankschön für den Sound".

17.04.09

Im "Blättle" erscheint ein Bericht hier.

Einladung zur Party im Geißstadel im Extra hier.

11.04.09

Uwe vom Allgäu Portal sponserte uns noch 2 LKW Zusatzscheinwerfer. "Da wird die Nacht zum Tag!!"

29.03.09

Mit Volldampf legten wir los.

Am Samstag holten wir uns beim 7. Bockbier Fest im Gasthof Engel in Moosbach, den ersten Platz im Wettkampf der Bockbiermeisterschaft.

Zu den Disziplinen gehörten unter anderem, einen Baumstamm durchzusägen. Innerhalb von 27 sec. haben Gitti und Monika den ca.25cm dicken Baumstamm um einige Zentimeter gekürzt. Als zweites mussten 5 Nägel mit einem „etwas" anderen Hammer versenkt werden bei dem Nicki alle anderen vor sich hertrieb. Und zuguterletzt hat Ingrid Schaber, die als Ersatz für Katja ein sprang, beim ½ Liter Maßkrug stemmen auch die männlichen Mitstreiter zum staunen gebracht. Mit 8min und 47sec. hat sie am längsten Ihrem inneren Schweinehund und den restlichen Frauenteams gezeigt wo´s lang geht.

Fotos hier

28.03.09

Bockbierfest beim Lou im Gasthof Engel in Moosbach!

Mal schaun was der Abend so bringt.

27.03.09

Heute haben wir von Uwe zwei CB-Funkgeräte gesponsert bekommen, falls eine von uns Mädels mal in der Kurve hängen bleibt. Uwe wird auch täglich auf seinem Allgäu Portal einen Tagesbericht online stellen.

20.03.09

Merkt Euch den Samstag 17.04.09 vor! 

Ab 20:00 Uhr steigt im Gaißstadl Kranzegg unsere Ralleyparty. "Kommen ist Pflicht!!" ;-))

11.03.09

Wir waren auf der Vollmondparty der Brauerei in Rettenberg und begeisterten die Gäste mit unserem Rallyesong. Bilder gibt's hier. Zu unseren Party gibt´s eine Überraschung. Wartet´s mal ab!

10.04.09

Bericht von der Teampräsentation in der Allgäuer Zeitung hier.

09.03.09

RSA Bericht mit uns! Hör mal!

08.03.09

Heut waren wir beim "Arabär" zum arabischen Essen eingeladen. Das hatte was. Unsere Kid´s waren in seinem riiiiiiiiiiiiiiiiiiisigen Partyraum top beschäftigt. Wir glauben das es das erstemal war, dass wir vor unseren Kid´s nach hause wollten. War ja ein anstrengender Vorabend.

Es waren die StyrianSpeedSisters, Styrian Bustards, Team von nix kommt nix und wir beim Arabär, der uns dann seine Geheimwaffe (Rallye-Käfer Nr.2) gezeigt hat. Wird er wohl fertig bis zum Start? Es können noch Wettangebote angenommen werden. "Wir Quoten auf Arabär"!

07.03.09

Nun können wir unser Geheimnis ja lüften. Wir haben einen eigenen Rallye Song entworfen. 

Heut Abend ziehen wir's Dirndl a! Schau mal!

Zur Teampräsentation in der Festhalle Steibis!

Die Teampräsentation war echt der Hit, so viele tolle Team´s haben wir kennengerlernt, unter anderen unser österreichisches Damenteam die "StyrianSpeedSisters". Der abend war sehr süffig wie man bei den Styrian Bustards gut erkennen kann. Die hatten das Glas schon leer bevor sie getrunken hatten.

Einige Team´s hatten sich echt gute Präsentationen einfallen lassen wie z.B. die "Franken für Amman", die gleich mit drei Autos auf die Bühne kamen. Nicht zu vergessen unser "Arabär", der mit seiner Fahne für den Frieden auf der Welt sein Team und sich präsentierte.

05.03.09

Unsere beiden "Rallye - Opel" wurden heute zugelassen.

Herzlichen Dank an das Versicherungsbüro Gschwend in Sulzberg

04.03.09

Wir haben heute auch auf unseren zweiten Wagen "TÜV"! 

Herzlichen Dank an Fa. Josef Maul Landmaschinentechnik in Emmereis

19.02.09

Im EXTRA ist ein Foto von uns.

18.02.09

Im Kemptener Kreisbote erscheint ein Bericht über uns.

17.02.09

Heute haben wir was ganz tolles gemacht und erlebt, wir dürfen`s aber noch  nicht verraten. Überraschung für den 07.03.09 ab 19:00 Uhr.

14.02.09

Der "ARABÄR" hat uns zwei Recaro Sitze geschenkt die wir heute abgeholt haben. Danke Marc! Bilder

13.02.09

Wir haben seit heute "TÜV" auf dem Ersten Wagen! 

Herzlichen Dank an Fa. Josef Maul Landmaschinentechnik in Emmereis

und Südwild-BR 

Die Dreharbeiten sind beendet, wir hatten sehr viel Spaß und unsere Auto´s sind jetzt schon fast startklar.

12.02.09

 

Heute

war der Prüfer in der Werkstatt

11.02.09

Wir bekommen am Südwild Bus besuch von Sponsoren, die uns Hilfsgüter für die Weisenhäuser übergeben!

Allen Spendern und Sponsoren möchten wir nochmals  herzlich danken!

10.02.09

Heute waren wir das erstemal Live im Fernsehen 

09.02.09

4,5 Stunden harte Dreharbeiten haben wir hinter uns, für einen Vorspann von 32 Sekunden. Filmstar (hi,hi) zu sein, ist ganz schön anstrengend.

 
 

06.02.09

Wir wissen was in der neuen Allgäuerin steht(mit freundlicher Genehmigung durch AVA Verlag)

05.02.09

Heute hat das BR-Fernsehen bei uns angerufen, um über uns 4 Tage live im Fernsehen zu berichten.

Da schau ma doch mal was da passiert.

In der Allgäuerzeitung erschein ein Artikel über uns.

04.02.09

Jetzt haben wir ein eigens Logo! Danke Peter!

03.02.09

Heute haben wir für unsere zwei Opel´s, von der Tankstelle "Schaber" am Ring in Kempten jeweils eine Tankfüllung gesponsert bekommen, herzlichen Dank!

Danach waren wir im Fahrsicherheitstraining in Kempten und haben schon mal für unsere Rallye geübt. Wir hoffen, dass wir nicht in solche Situationen kommen. Vielen herzlichen Dank erst mal, dass wir vom Fahrsicherheitszentrum gesponsert  und so gut von der "Lunch ja" verköstigt worden sind. Bilder

02.02.09

Die zwei Opels wurden mit unseren ersten Sponsoren Aufklebern verschönert. Schaut echt cool aus!

01.02.09

Franz bringt uns den Ersatzwagen. Super, dadurch konnten wir heute beide Wagen lackieren.

31.01.09

Wir beginnen mit der Lackierung unseres ersten Autos.

29.01.09

Franz möchte die Verschrottungsprämie für seinen Astra und verspricht uns Ersatz

26.01.09

Die "offiziellen Race-Dirndl" werden uns von der Sportalm-Waltner überreicht.

24.01.09

Wir bekommen von der Rottachstub´n einen Gutschein für unsre ersten Wiener Schnitzel, wenn wir wieder da sind. Lecker!

17.01.09

Wir treffen uns zum Fotoshoting, damit die Pressearbeiten vorerst abgeschlossen werden können.

16.01.09

Nicki und Gitti treffen sich mit Frau Jordan in Kempten.  Nach einer Viertelstunde haben wir Katja gefragt, ob Sie nicht mitfahren möchte. Spontan hat Sie ja gesagt. Unser Team mit "Katja" ist komplet.

15.01.09

Leider bekommt Christa keinen Urlaub. Schade, sie hätte gut zu uns gepasst!

12.01.09

Das Fahrsicherheitscenter in Kempten lädt uns zu einem Fahrsicherheitstraining ein.

09.01.09

Nicki schreibt eine E-Mail an das Fahrsicherheitscenter in Kempten und fragt nach einem Fahrsicherheitstraining an.

8.01.09

Heute ist ein kleiner Bericht in der AZ. Leider wurde einiges falsch dargestellt!

    - Wir haben uns als 8. Team angemeldet und sind nicht durch das vergrößern des Starterfeld reingerutscht!  

    - Wir kommen nicht aus Staufen sondern aus Sulzberg und Oy

7.01.09

Moni hat uns heute zugesagt, jetzt hoffen wir, dass es bei Christa auch noch klappt!

6.01.09

Christa versucht Ihren Urlaub zu verschieben und Moni gibt morgen bescheid (Daumen drücken)! 

4.01.09

Der erste Astra wird von Gitti und Nicki untersucht. Bilder

Der zweite Astra wird nun doch hergerichtet, da der Mercedes nicht mehr mitfährt

3.01.09

Madeleine steigt mit Eva aus beruflichen Gründen aus!                                                                         

Die ersten Telefonate mit evtl. neuen Mitstreiterinnen werden geführt.

28.12.08

Dietmar Geisenhofer von der Motorrad Oase sponsert einen "Pannenkurs" und Kundendienst für einen Wagen.

24.12.08

Gitti bekommt von Franz Wölfle einen OPEL Astra Bj.: ?? geschenkt.                        

Der Plan: Aus 2 mach einen.

12.12.08

Bericht über uns im  "all-in".

28.11.08

Wir bekommen unser erstes Auto OPEL Astra Bj.: 94 von Thomas Schneider geschenkt.

15.10.08

Heute wurde uns ein Rucksack mit Stofftieren übergeben, um Sie an Kinder  auf der Strecke zu verteilen.

10.-12.10.08

Gitti und Nicki trainierten "hardcore" Orientierung- und Karten lesen bei einem survival Wochenende in Rom (manchmal ging´s auch in die falsche Richtung) und haben es, tatsächlich pünktlich, zurück zum Flieger geschafft. 

3.10.08

Noch unbestätigten Berichten zufolge, soll ein Team des ZDF angefragt haben, ob sie uns bei unserem Vorhaben begleiten dürfen, um dann einen etwa 45 minütigen Film im Fernsehen zu senden.

Rallyesong